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Topspieler Schweiz

Topspieler der Schweiz

Klassierung - was ist das?


Auf unserer "Website" finden Sie diverse Informationen zu Spielern, welche das Bridgegeschehen in der Schweiz prägen oder geprägt haben. DIese finden Sie - nach Buchstaben sortiert - weiter unten. Zu den Topspielern der Schweiz zählen wir all jene Spieler, welche mindestens einmal in der Nationalmannschaft der Schweiz gespielt haben, mindestens zwei nationale Titel gewonnen haben, aufgrund ihrer Leistungen ihr Leben lang zu "Erstseriespielern auf Lebzeiten" (Ehren-Erstserie-Spieler) sind oder unsererseits ganz einfach so eingeschätzt werden.

In der Schweiz gibt es folgende Jahresklassierungen:

A = 500 und mehr PR

= 350-499 PR

= 250-349 PR

= 150-249 PR

= 100-149 PR

S = 50-99 PR

Z = 20-49 PR


Noch wichtiger als die aktuellen Werte sind die Titel, welche die Leistungen vieler Jahre aufzeigen. 1. Serie honoraires sind Spieler, die aufgrund ihrer Leistungen während ihres ganzen Lebens Erstserie-Spieler bleiben werden (also ungeachtet der aktuellen Saisonresultate). Maître national ist der höchste Titel, hierzu braucht es nicht nur eine Erstserie-Klassierung, sondern auch noch mindestens 250 erzielte Expertenpunkte während der vergangenen 6 Jahre. Das schwierige beim Erspielen dieser Expertenpunkten ist der Umstand, dass nur bei einigen wenigen Anlässen diese Punktekategorie vergeben wird. Hat man mindestens 80 (-249) Expertenpunkte während der vergangenen 6 Jahren erzielt, ist man nationaler Experte. Hat man 20-79 Expertenpunkte während der vergangenen 6 Jahre erzielt ist man regionaler Experte.

Abou Chanab Bachar

Viele Jahre Mitglied der Nationalmannschaft


Bachar Abou Chanab stammt nicht aus der Schweiz, mutmasslich aus Libanon. Er wohnt in Genf.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft:
Schweizer Nationalmannschaft 50. Open EM 2010 Ostend (Rang 15 von 38 Teams) mit David Mossop, Dmitrij Nikolenkov, Fernando Piedra, Stephan Magnusson und Gojko Zivkovic; Schweizer Nationalmannschaft 1. World Mind Sport Games 2008 Peking (Rang 44 von 71 Teams) mit Stephan Magnusson, David Mossop, Marco Sasselli, Oliver La Spada und Gojko Zivkovic; Schweizer Nationalmannschaft Open EM 2008 Pau (Rang 25 von 38 Teams) mit Alain Gaschen, Dmitrij Nikolenkov, Stephan Magnusson, Marco Sasselli und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Bonn Nationencup 2008 (Rang 12 von 20 Teams) mit Stephan Magnusson, Marco Sasselli und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Open EM 2006 Warschau (Rang 26 von 33 Teams) mit David Mossop, Dmitrij Nikolenkov, Fernando Piedra, Tarik Yalcin und Gojko Zivkovic; Schweizer Nationalmannschaft 2004 EM Malmö (Rang 23 von 33 Teams) mit Hong Dung Duong, Dmitrij Nikolenkov, Fernando Piedra und Marco Sasselli und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft 2002 Salsomaggiore (Rang 32 von 38 Teams) mit Hong Dung Duong, Roger Kutner, Marco Sasselli, Jean-Bernard Terrettaz und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Open 1995 Vilamoura (Rang 30 von 32 Teams) mit Régis Lévy, Marco Sasselli, Mark Urstein und Gojko Zivkovic

Spielt für welchen Verein: Bridge Club Nyon (NL B 2020, NL A 2000-2019)

Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Team NL A: 2015, 2007, 2006, 2000, 1999; Schweizer Meister Team Open (2017); Schweizer Meister Paar Open (2009, 1999, 1996); Schweizer Meister Team Mixte (2000); Schweizer Cup Open (2013, 2012, 2011, 2010, 2008); Entraînement national (2009) Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Patton de Noël Bern (1997); Patton de Lausanne (2011, 2010, 2009, 2008, 2007, 1999); Ort Genf (2005); Yverdon (2008)

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Genf Bergues (2017); Genf Ort (2008, 2006, 2005); Gstaad (2006); Coupe BBC Genf (2004); Léman - La Tour de Peilz (2010); Martigny Maroniturnier (1998); Unterbäch (2016); Yverdon-les-Bains (2004)

Aebi Marcel

Spieler aus der Region Zürich


Marcel Aebi lebt in der Zürich.
Marcel Aebi lebt in der Zürich.


Spielt für welchen Verein:
Bridge Corner Zürich: NL A 2013-2020, NL B 2011-2012, 1. Liga 2008-2010, 2. Liga 2004 - 2007, 1. Liga 2003; 2. Liga 2001-2002; 3. Liga 2000
Titel an nationalen Titelkämpfen: Keine
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren:
Patton de Noél Bern/Fribourg (2016, 2010); Zürich 4 Aces (2015, 2011, 2008)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Bern Sommermeisterschaft (2016, 2013); Freiburg St. Nikolaus (2017); Karfreitagsturnier Zürich (2015); Zürcher BC-Turnier (2007)
Allier_Oktober_2019

Allier Gérard

Gentlemen aus der Westschweiz


Gerard Allier wohnt in Genf. Living in Geneva, Switzerland.


Spielte für welchen Verein: Bergues Genf (NL A 2019-2020, NL A 2004, 2002-2003 1. Liga, davor diverse Jahre NL A)
Titel an nationalen Titelkämpfen:
--> Schweizer Meisterschaft Team NL A: 1988, 1982
--> Schweizer Meisterschaft Team Open (1998)
--> Schweizer Meisterschaft Mixte Paare: (2004, 1997)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren:
--> Coupe de Léman (2002)
--> Monthey (2012)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren:
--> Genf Rive Gauche (2017, 1998)
--> Lausanne, Marathon du jour (2010, 2009)
--> Martigny Maroniturnier (2009)
--> Tournois du Léman (ehemals Riviera) (2002)
--> 4 Trèfles Freiburg (2007)
--> Siders (2010)
--> Sitten (2003)

Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz:
--> Rang 2 (Dauphin de Bridge): 1998

Amiguet Jérôme

Nachwuchsspieler aus der Westschweiz


Jérôme Amiguet wuchs in Lausanne auf, aus beruflichen Gründen lebt er ab Oktober 2019 in der Region Zürich. Coming from Lausanne, Living in Zurich.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Juniorennationalmannschaft unter 28 Jahren an 1. World Mind Sports Games (Peking 2008, Rang 30 von 74 Teams) mit Efe Aksueyek, Jennifer Christina Ewald, Miriam Kull, Cédric Margot und Georg Wuitschik


Spielt für welchen Verein: Cité Lausanne: 2017-2020 NL A, 2012 2. Liga, 2011 1. Liga
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren:
--> Grand-Lancy Contact Genf (2016)

Aminian Mostapha

Der freundliche ehemalige Zahnarzt aus Nyon


Mostapha Aminian stammt ursprünglich aus dem Iran, lebt aber seit vielen Jahren in der Schweiz. Er studierte in Lausanne und Genf. Lernte während des Studiums (1968) Bridge spielen. Born in Iran, living in Switzerland.


Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft:
Schweizer Nationalmannschaft 42. Europammeisterschaft Open 1995 Vilamoura (Rang 30 von 32 Teams) mit Bachar Abouchanab, Régis Levy, Marco Sasselli, Mark Urstein und Gojko Zivkovic
non playing capitain 1984 (Seattle)
Schweizer Nationalmannschaft 1981 Birmingham (Rang 17 von 18 Teams) mit Pierre Collaros, Charly Karrer, Alain de Leseluc, Walter Spengler und Selcuk Tuesgul
Spielt für welchen Verein: Bridge Club Nyon (NL B 2020, NL A 1987 - 2019A, 1986 NL B, 1. Liga 1983-1985, 2. Liga 1982, 3. Liga bis 1981)
Titel an nationalen Titelkämpfen:
Schweizer Meister Team NL A: 2015, 2007, 2006, 2004, 2000, 1999; Schweizer Meister Paar Open: 2018, 1996; Schweizer Cup Open (2010, 1990, 1989)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Coupe du Léman (2013); Crans Montana (2018); Ort Genf (2005); Patton de Noel Bern (1997)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Fribourg 4 Trèfles (2013, 2009); Genf Contact (2017); Gstaad (2014, 2011); Lavey Open (2014); Leman (2017); Martigny Maronniturnier (2016, 2012); Martigny - Spargelturnier ( 2008); Nyon (2015, 2007); Genf Rive Gauche (2008, 2006); Genf Ort (2008, 2005, 2002); Turnier von Contact Genf (2007); Sitten (2014)
Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Rang 1 (Roi de Bridge) 1987; Rang 2 (Dauphin de Bridge) 1992 und 1984

Andersson Thomas

Der freundliche Schwede


Thomas Andersson - geboren im Oktober 1954 - stammt aus Schweden und wohnt in Kloten/Zürich. Er verlegte seinen Wohnsitz am 1. Oktober 1989 in die Schweiz und arbeitete bis Ende 2018 bei der ABB, nun ist er pensioniert. Er ist mit Eva Andersson (ehemals eine Volleyballspielerin der Spitzenklasse, z.B. bei Volero Zürich) verheiratet und stolzer Vater zweier Kinder. Born 1954 in Swedan, living since 1989 in Switzerland.


Spielt für welchen Verein: Bridge Center Zürich: NL A 2020, NL B 2019; Bridge Corner Zürich: NL 2013-2018, NL B 2012, NL A 2011, NL B 2009-2010, 1. Liga 2008, NL B 2007, NL A 2006, 1. Liga 2005, NL B 2003-2004, NL A 2001-2002, NL B 2000, 1. Liga 1999, NL B 1998, NL A 1997, NL B 1995-1996; Bridge Center Zürich: NL B 1991-1995
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meisterschaft Senioren Paar (2018); Schweizer Cup Team Mixte (2012); Schweizer Meisterschaft Team Open (2002, 2001); Entraînement national (2010)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Patton de Noel Fribourg (früher Bern) (2015); Zürich 4 Aces (2017, 2012, 2009); Zürich Open (2017); Zürich Rutgerscup (2010)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Basel (2014, 2009); Bern Sommermeisterschaft (1994); Meisterschaft von Zürich (2008); Tournois du Rhin (1997); Vitznau (1999); Zürich Trophy Nautilus (2016, 2009); Zürich Swiss Trophy Zürich (1994)

Aubry François

Der unterhaltsame Franzose


François Aubry ist ein Bridgelehrer französischer Nationalität. Er schrieb bis 2008 jeweils die schweizerische Rubrik im "Bridgeur". Professeur de bridge de France et Geneve, hat ecrit la rubrique sur le bridge Suisse dans la revue francaise le Bridgeur. Teacher of bridge from France and Geneva, wrote until 2008 the Swiss bridge column in the french bridge magazine le Bridgeur.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft 41. Europameisterschaft 1993 Menton (Rang 23 von 30 Teams) mit Yvan Calame, Luciano Caroni, Alain Gaschen, Bill Russ und Cedric Thompson
Spielte für welchen Verein: Bergues Genf 1. Liga 2011-2012, 3. Liga 2010, 4. Liga 2009, NL A 2003-2004


Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Paar Open 1997; Schweizer Cup Open (1995, 1991, 1990); Schweizer Meisterschaft Team Open: 2013
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Patton de Noel Bern/Fribourg (2012, 1990); Monthey (2012); Ort Genf (1999) Sieg bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Tournois du Léman (ehemals Riviera) (1997)

Keine weiteren Topspielerinnen und Topspieler mit A

Es folgt B





Bausback Nicolas

Deutscher Bridgeprofi, gelegentlich in der Schweiz


Nikolas Bausback stammt aus Deutschland und wohnt in Darmstadt. Er ist mit Anja Alberti verheiratet. In der Schweiz hat er einige Partner, mit welchen er manchmal spielt. Er gibt auch in der Schweiz Bridgekurse. Born and living in Germany.
Einsätze für die luxembourgische Nationalmannschaft: 49. Team Europameisterschaft Pau 2008 (Rang 29 von 38 Teams) mit Philippe Banchereau, Berthold Engel, Martin Loefgren, Denis Palazo und Ilkka Renno; 48. Team Europameisterschaft Warschau 2006 (Rang 31 von 33 Teams) mit Soren Hein, Stefan Helling, Martin Loefgren und Kalle Prorok; Einsätze für die deutsche Nationalmannschaft: Bei diversen Länderkämpfen
Spielt für welchen Verein in der Schweiz: Zug (NL A 2018-2019, NL B 2016-2017, 1. Liga 2015); Bridge Center Zürich (NL B 2013-2014, NL A 2009-2012, NL B 2006-2008, 1. Liga 2001-2005)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Open Paare (2008, 2006, 2005); Schweizer Meister Mixte Paare (2015, 2001); Schweizer Meister Team Open (2015, 2014); Schweizer Meister Team Mixte (2009)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Patton de Noel Bern (2009, 2001); Zug (2004); Bern (2007, 2001); St. Moritz Team (2014, 2010, 2008, 2001, 1999); Zürich Open (2017); Zürich 4 Aces (2010, 2006); Wachau (1995)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Baden (2003); Bonn-Cup (1995); Gstaad (2009); Marathon du jour Lausanne (2012, 2008, 2006) Sitten (2000); St. Moritz (Individual 1999); Swiss Open Zürich (2018); Vitznau (2006); Zürich Trophy Nautilus (2004)

Badran Jacqueline

Nationalrätin


Jacqueline Badran, Schweizerin mit libanesischen Wurzeln, geboren am 12.11.1961 in Sydney (Australien), wohnt seit 1966 in Zürich. Ihre Mutter ist Helga Fabricotti. Sie ist seit vielen Jahren mit Victor Kemper zusammen und insbesondere auch mit ihm verheiratet. Sie ist ein echter Glückspilz. Einmal entging sie knapp einer Lawine, einmal überlebte sie einen Flugzeugabsturz (Crossair, 2001, beim Anflug auf Zürich-Kloten). Seit 2011 Nationalrätin für die SP. Born in Australia, living since 1966 in Zurich.
Spielte bis 2008 für welchen Verein: Bridge Corner Zürich (2008 1. Liga, 2007 2. Liga, 2005-2006 1. Liga, 2003-2004 NL B, 2001-2002 NL A, 2000 NL B, 1999 1. Liga, 1998 NL B, 1997 NL A, 1993-1996 NL B, 1989-1992 1. Liga, 1988 2. Liga, 1987 4. Liga, 1986 5. Liga)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Mixte Paare (1991)
Sieg bei nationalen oder internationalen Teamturnieren: Teammeisterschaft Zürich 1991
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: St. Moritz Mixte Paare (1992); Zürich Trophy Nautilus (1994)

Caponi Claudio

Südamerikaner, spielt gelegntlich in der Schweiz


Claudio Caponi wohnt seit 1998 in der Schweiz, in Genf. Er stammt aus Venezuela. Living in Geneva.
Einsätze für die venezuelanische Nationalmannschaft: 33. Team-Weltmeisterschaft Open Tunesien 1997 (Rang 14 von 18 Teams) mit Franco Gusso, Steve Hamaoui, Adolfo Mendoza, Paolo Pasquini und Francis Vernon; 10. Team Olympiade Rhodos Open 1996 (Rang 37 von 71 Teams) mit Franco Gusso, Steve Hamaoui, Hektor Manrique, Mario Onorati und Paolo Pasquini; 32. Team-Weltmeisterschaft Team Open Peking 1995 (Rang 11 von 16 Teams) mit Alejandro Bianchedi, Franco Gusso, Steve Hamaoui, Mario Onorati und Paolo Pasquini; 31. Team-Weltmeisterschaft Team Open Santiago 1993 (Rang 13 von 16 Teams) mit Alejandro Bianchedi, Alberto Dhers, Steve Hamaoui, Mario Onorati und Paolo Pasquini; 9. Team Olympiade Salsomaggiore Open 1992 (Rang 37 von 57 Teams) mit Alejandro Bianchedi, Alberto Calvo, Steve Hamaoui, Mario Onorati und Paolo Pasquini; 30. Team-Weltmeisterschaft Team Open Yokohama 1991 (Rang 9 von 16 Teams) mit Alberto Dhers, Steve Hamaoui, Hektor Manrique, Mario Onorati und Paolo Pasquini; 8. Team Olympiade Venedig Open 1988 (Rang 21 von 56 Teams) mit Alberto Dhers, Steve Hamaoui, Mario Onorati und Paolo Pasquini; 28. Team-Weltmeisterschaft Ocho Rios Team Open 1987 (Rang 7 von 10 Teams) mit Steve Hamaoui, Hektor Manrique, Mario Onorati, Paolo Pasquini und Ricardo Salomon; 27. Team-Weltmeisterschaft Sao Paolo Open 1985 (Rang 7 von 10 Teams) mit Roberto Benaim, Memo Danese, Steve Hamaoui, Paolo Pasquini und Francis Vernon; 7. Team Olympiade Seattle Open 1984 (Rang 25 von 54 Teams) mit Roberto Benaim, Gaimpetro Danese, Steve Hamaoui, Paolo Pasquini und Francis Vernon
Spielte für welchen Verein: Contact Genf (2004-2014 NL A, 2002-2003 NL A, 2001 NL B, 2000 1. Liga, 1999 2. Liga)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Paar Open: 2002; Schweizer Meister Team NL A: 2008, 2005; Schweizer Cup Open: 2013, 2012, 2011, 2010, 2009, 2008
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Patton de Lausanne (2009, 2008, 2004); Ort Genf (2004, 2000); Yverdon (2008, 2003); Zürich 4 Aces (2009)

Catzeflis Christian

Sohn des berühmten George Catzeflis


Christian Catzeflis wohnt in Vich, was in der Nähe von Lausanne ist. Sohn von Geneviève Catzeflis und Georges Catzeflis, verheiratet mit Anick Catzeflis. Living in the Western part of Switzerland.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft Open 1999 Malta (Rang 30 von 37 Teams) mit Hong Dung Duong, Régis Levy, Fernando Piedra, Tarik Yalcin und Gojko Zivkovic; Schweizer Nationalmannschaft Open 1997 Montecatini (Rang31 von 35 Teams) mit Hong Dong Duong, Régis Levy, Fernando Piedra, Firinde Teylouni und Tarik Yalcin; 10. Olympiade Open Team 1996 Rhodos (Rang 43 von 71 Teams) mit Halit Bigat, Pierre Collaros, Roy Kienast, Marco Sasselli und Eric Sublet
Spielt für welchen Verein: 4 Trèfles Fribourg (NL A 2010-2020, NL B 2009, NL A 2005-2008, NL B 2003-2004; Citè Lausanne 1. Liga 2001-2002, NL B 1999-2000)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meisterschaft Team Mixte (2016, 2015, 2013, 2012, 2010); Schweizer Meisterschaft Team Open (1997); Schweizer Cup Team Mixte (2018, 2013); Schweizer Cup Open (2006, 2004)
Siege bei weiteren Teamturnieren: Coupe de Léman (2000, 1999, Rang 1 in der Individualwertung 1997)
Siege bei weiteren Paarturnieren: Bern Sommermeisterschaft (2017); Crans Montana Open (2018); Genf Rive Gauche (2012, 1997); Genf Patrick Godat (2017); Lausanne (2018); Lavey (2012); Léman Herbsturnier (2017); Martigny Spargelturnier (2014); Monthey (2014, 2007, 2005); Nyon (2004); Marathon de jour de Léman (2011, 2006, 2004, 2002, 2000): Marathon de jour Cercle de La Cité (2018); Tournois du Léman (ehemals Riviera) (2001); Sitten (2013, 2012)

Collaros Françoise

Eine Grand Dame im schweizerische Bridge


Françoise Collaros gehört zu den besten Bridge-Spielerinnen der Schweiz. Sie ist verheiratet mit Pierre Collaros. Sie wohnt in Epalinges (bei Lausanne). Born in Switzerland, living in the region of Lausanne.
Spielt für welchen Verein: Bergues Genf (2016-2019 1. Liga, 2015 NL B, 2014 1. Liga, 2013 NL B, 2012 1. Liga)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Team NL A: 1998, 1989; Schweizer Meister Team Mixte (2000); Schweizer Meister Mixte Paare: 1998, 1992, 1989; Schweizer Cup Damen (2007)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Patton de Noel Bern (2008, 1991); Patton Ort Genf (2009, 1998)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Fribourg Bénichon (2010); Contact Genf (2015); Rive Gauche Genf (2015); Vitznau (1995)

Collaros Pierre

Internationaler Schiedrichter


Pierre Collaros wohnt in Epalinges, was in der Nähe von Lausanne ist. Seine Frau ist Françoise Collaros. Er ist gebürtiger Grieche, weshalb er auch nie gegen die griechische Nationalmannschaft antreten wollte. Born in Switzerland, form Greece, living in the region auf Lausanne.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: 10. Olympiade Open Team 1996 Rhodos (Rang 43 von 71 Teams) mit Halit Bigat, Christian Catzeflis, Roy Kienast, Marco Sasselli und Eric Sublet; Schweizer Nationalmannschaft Open 1992 Salsomaggiore (Rang 33 von 57 Teams) mit Halit Bigat, Duc Bui Minh, Gérard Fierz, Roy Kienast und Marco Sasselli; Schweizer Nationalmannschaft Open 8. Welt Team-Olympiade 1988 Venedig (Rang 39 von 56 Mannschaften) mit Halit Bigat, Michel Doche, Georges Nicolaidis, Tan Vu Minh und Stanley Walter; Schweizer Nationalmannschaft Open 1985 Salsomaggiore (Rang 14 von 21 Teams) mit Pietro Bernasconi, Georges Catzeflis, Gerard Fierz und Jordan Latinov; Schweizer Nationalmannschaft 1981 Birmingham (Rang 17 von 18 Teams) mit Mostafa Aminian, Charly Karrer, Alain de Leseluc, Walter Spengler und Selcuk Tuesgul
Spielt für welchen Verein: Bergues Genf (1. Liga 2016-2019, NL B 2015, 1. Liga 2014, NL B 2013, 1. Liga 2011-2012, 2. Liga 2010); Etoile Genf (2006-2007 NL B, 2005 NL A, 2004 NL B, 2002-2003 NL A)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Paar 1. Serie Open (2011, 1988, 1978); Schweizer Meister Team NL A: 1997, 1996, 1993, 1992, 1991, 1986, 1984, 1979, 1978; Schweizer Meister Mixte Paare: 1984
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Léman (2009); Patton de Noel Bern (1991); Ort Genf (2009, 1998)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Bern Sommermeisterschaft (1995); Brunnen (2008); Contact Genf (2005); Fribourg (2014); Genf Trophy (2016, 1997); Lavey Mixte (2017); Marathon von Lausanne (2005); Marathon de Léman (2007); Neuenburg (2013); Sitten (1999); Vitznau (1995)
Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Rang 1 (Roi de Bridge) 1981, Rang 2 (Dauphin de Bridge) 1978 und 1977

De Mendez Thierry

Der Spieler mit Emotion


Thierry de Mendez wohnt in Lausanne. Living in Lausanne.
Spielte für welchen Verein: Sauvabellin (NL B 2016); Contact Genf (NL A 2012)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Paar Open (2015)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Coupe du Léman (2016); Léman Vevey (2017, 2015); Lausanne Cité (2016); Patton de Noel Fribourg (2013)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Genf Contact (2013); Marathon du jour Lausanne (2011); Martigny Aprikosenturnier (2017)

Derivaz Jean-Pierre

Der Walliser Kantonsrichter


Jean-Pierre Derivaz wohnt in Veyras. Living in the western of Switzerland.
Spielt für welchen Verein: 4 Tréfles Fribourg (NL B 2017-2020, NL A 2016, NL B 2015, NL B 2014; Sauvabellin (1. Liga 2007-2009, NL B 2005-2006)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meisterschaft Team Open: 2018, 2013
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Patton de Noel Bern/Fribourg (2012, 1999); Coupe de Léman (2003); Crans Montana (2017); Monthey (2017, 2012); Yverdon (2005)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Crans Montana (2014); Genf Contact (2009); Leman (2017); Leman Herbstturnier (2015); Marathon de Léman (2014); Lausanne, Marathon du jour (2010); Sitten (2009)

Dousse Jean Jacques

"JJ", der Lehrer aus Bulle


Jean Jacques Dousse wohnt in Bulle. Living in the western of Switzerland.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft 2001 Teneriffa (Rang 28 von 35 Teams) mit Hong Dong Duong, Régis Levy, François Stöckli, Firinde Teylouni und Tarik Yalcin
Spielt für welchen Verein: 4 Trèfles Fribourg (NL B 2017-2020, NL 2015, NL B 2014, NL A 2010 - 2013, NL B 2009, NL A 2007-2008, NL A 2006, NL B 2001-2005
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Mixte Paare (2014, 2011); Schweizer Meisterschaft Team Mixte (2016, 2015); Entrainement national (2014); Schweizer Cup Team Mixte (2018)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Crans Montana (2018); Patton de Noel Bern (2003, 2000); Léman (2016); Lugano (2012); Monthey (2017)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Crans Montana Sommermeisterschaft (2010, 2008); Festival Suisse (2009, 2004); Genf Ort (2015); Gstaad (2012, 2011); Lausanne (2018, 2009); Léman Herbsturnier (2017); Marathon de Léman (2001); Martigny Maroniturnier (2009); Neuenburg (Littoral) (2012)

Duong Hong Dung

Der Vietnamese


Hong Dung (= Vornamen) Duong lebt in Pully, Region Lausanne. Er ist der Lebenspartner von Katalin Duong-Horvath. Hong Dung (= first name) Duong is living in the region of Lausanne. He lives together with Katalin Horvath.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft 2004 EM Malmö (Rang 23 von 33 Teams) mit Bachar Abouchanab, Dmitrij Nikolenkov, Fernando Piedra und Marco Sasselli und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Olympiade 2004 Istanbul (Rang 47 von 72 Teams) mit Dmitrij Nikolenkov, Fernando Piedra, Marco Sasselli und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft 2002 Salsomaggiore (Rang 32 von 38 Teams) mit Bachar Abouchanab, Roger Kutner, Marco Sasselli, Jean-Bernard Terrettaz und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft 2001 Teneriffa (Rang 28 von 35 Teams) mit Jean-Jacques Dousse, Régis Lévy, François Stöckli, Firinde Teylouni und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft 2000 Olympiade Maastricht (Rang 45 von 72 Teams) mit Roger Kutner, Régis Lévy, Fernando Piedra, Firinde Teylouni und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Open 1999 Malta (Rang 30 von 37 Teams) mit Christian Catzeflis, Régis Lévy, Fernando Piedra, Tarik Yalcin und Gojko Zivkovic; Schweizer Nationalmannschaft Open 1997 Montecatini (Rang 31 von 35 Teams) mit Christian Catzeflis, Régis Lévy, Fernando Piedra, Firinde Teylouni und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Open 1991 Killarney (Rang 21 von 26 Teams) mit Duc Bui Minh, Yvan Calame, Frederic Dufaux, Alain Gaschen und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Open 1989 Turku (Rang 24 von 25 Teams) mit Frederic Dufaux, Gérard Fierz, Mathieu Fivaz, Bohdan Gaede und Alain Gaschen
Spielt für welchen Verein: Contact Genf (NL A 2019-2020); La Chaux de Fonds (NL A 2007-2013); Citè Lausanne (NL A bis 2004 (und davor viele Jahre))
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Team NL A: 2003, 1998; Schweizer Meister Paar Open: 2014, 2004, 2001, 2000, 1990, 1989; Schweizer Meister Team Mixte: 2006, 2005, 2004, 2002, 2001; Entraînement national (2000, 1997)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Coupe de Léman (2002, 1999, 1997); Crans Montana (2007); Genf Ort (2011, 2006); Léman (2015, 2011)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Bern Sommermeisterschaft (1986); Gstaad (1999); Genf Rivé Gauche (2015, 2007, 2004); Lausanne 2005; Martigny Maroniturnier (2006, 2005, 2002); Martigny Aprikosenturnier (2009); Nyon (2011); Sitten (2006, 2005)
Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Rang 2 (Dauphin de Bridge): 2000

Fenwick Tom

Der nette Amerikaner


Leider ist Tom im Jahre 2022 gestorben. Tom Fenwick war wohnhaft in Grand-Lancy bei Genf. Bevor er in die Schweiz kam, war er Mitte der 50er-jahre bereits "Life Master" in den USA. 1978 war er ein Kandidat auf den Titel des "Bols Brillancy Prize" für das beste Spiel des Jahres. Er spielt leider kaum mehr Turniere. Dies in Liebe zu seiner Frau, welche seine Unterstützung brauchte.
Schade, er ist und war ein begnadeter Bridgespieler. Er überzeugt auch heute noch mit seinen Kommentaren im Rahmen der schweizerischen Bidding Box. Er hat auch bereits mehrfach die Hände des Simultanée Suisse kommentiert..
From Geneva. Life Master in the United States in the mid-1950's before moving to Switzerland. In 1978 he was candidate for the Bols Brilliancy Prize for the best play of the year..
His Swiss victories: son palmares Suisse: championnat par paires de 1re serie in 1964, 1965, 1968, 1969, 1970; festival de bridge in 1955, 1957; championnat par equipes LNA in 1959, 1961, 1970, 1972 with Etoile/Geneve, 1973, 1974, 1977, 1980 with Etoile I/Geneve, 1965 with Cite/Lausanne; coupe open in 1959, 1970, 1971 with Etoile/Geneve, 1967 with Cite/Lausanne, 1973 with Leman, 1976 with Nationale, 1979 with Tango Suisse; Swiss national team in 1960, 1965, 1967, 1968, 1969, 1970, 1971, 1972, 1973, 1974, 1976, 1977.
Mitgliedschaft Nationalmannschaft: 5. offene Weltmeisterschaft in New Orleans Open Teams 1978 (Rang 5 von 15 Teams) mit Pietro Bernasconi, Jean Besse, Halit Bigat und Jaime Ortiz-Patino; Schweizer Nationalmannschaft Open1977 Helsingör (Rang 6 von 22 Teams) Pietro Bernasconi, Jean Besse, Georges Catzeflis, Gérard Fierz und Jaime Ortiz-Ptino; Schweizer Nationalmannschaft Open 1976 Olympiade Monte Carlo (Rang 10 von 45 Teams) mit Pietro Bernasconi, Jean Besse, Georges Catzeflis, Gérard Fierz und Tony Trad; Schweizer Nationalmannschaft 1974 Herzlia (Rang 5 von 20 Teams); Schweizer Nationalmannschaft 1973 Ostende (Rang 4 von 23 Teams); Schweizer Nationalmannschaft 4. Team Olympiade 1972 Miami (Rang 8 von 39 Teams) mit Pietro Bernasconi, Jean Besse, Georges Catzeflis, Ugo Scacchi und Jaime Ortiz-Patino; Schweizer Nationalmannschaft 1971 Athen (Rang 3 von 22 Teams); Schweizer Nationalmannschaft 1970 Lisabon (Rang 4 von 22 Teams); Schweizer Nationalmannschaft 1969 Oslo (Rang 5 von 21 Teams); Schweizer Nationalmannschaft Open 1968 Olympiade Deauville (Rang 6 von 33 Teams) mit Pietro Bernasconi, Jean Besse, Georges Catzeflis, Jaime Ortiz-Patino und Tony Trad; Schweizer Nationalmannschaft 1967 Dublin (Rang 6 von 20 Teams); Schweizer Nationalmannschaft 1965 Ostende (Rang 8 von 18 Teams); Schweizer Nationalmannschaft 1960 Olympiade Turin (Rang 10 von 29 Teams) mit Marcello Bardola, Pietro Bernasconi, Jean Besse, Ernst Jacobi und Claude Reichenbach
Offizielle Titel bei Meisterschaften der Schweiz: Schweizer Meister Paar Open: 1970, 1969, 1968, 1965, 1964; Schweizer Meister Team NL A: 1980, 1977, 1974, 1973, 1972, 1970, 1965, 1961, 1959; Schweizer Cup Open (2017, 2016)
Sieg Teamturnier bei: Lausanne (2015, 2014), Patton de Noel in Freiburg (2013, 2011) Sieg Paarturnier bei Bergues Genf (2012), Genf Rive Gauche (2013); Martigny Maronniturnier (2013)

Fettes Alec

Der Luxemburger


Alec Fettes wohnt in der Region Basel und stammt aus Luxemburg. Living in the region of Basel.
Spielt für welchen Verein: Bridge Corner Zürich: NL A 2014-2020, NL B 2011-2013, 1. Liga 2009-2010, 3. Liga 2008, 4. Liga 2007
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meisterschaft Paar 1. Serie (2016, 2013); Schweizer Teammeisterschaft Open (2012); Schweizer Meisterschaft Mixte Paar (2012)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Gstaad (2013); Patton de Noel Bern (2010); Lausanne (2013); Lausanne Cité (2015); Leman Vevey (2012); Zürich 4 Aces (2015, 2011, 2008); Zürich Rutgerscup (2010)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Bern (2013); Coupe de Léman (2009); Zug (2014); Zürich Swiss Trophy (2012)

Fierz Alicia

Die Psychologin aus dem Berner Oberland


Alicia Fierz, ursprünglich aus dem bernerischen Oberland, lebt in Lausanne. Sie ist mit Gerard Fierz verheiratet. Born in Switzerland, living in Lausanne.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Damen-Nationalmannschaft EM 2010 Ostend (Rang 26 von 28 Teams) mit Jennifer Ewald, Gabi Fettes, Andrea Haidorfer, Miriam Kull und Irène Saesseli; Schweizer Damen-Nationalmannschaft 43. Europameisterschaft 1997 Montecatini (Rang 13 von 24 Teams) mit Nicole Abouchanab, Jill Courtney, Nina Galland, Renata Moretti und Kristina Thompson; Damen Nationalmannschaft 39. Europameisterschaft Turku 1989 (Rang 11 von 18) mit Anne Kälin-Crittin, Susy Frölicher, Uschi Husten und Renata Saporta (ehemals Moretti); Damen Nationalmannschaft 38. Europameisterschaft Brighton 1987 (Rang 16 von 19) mit Elisabeth Barbe, Anne Kälin-Crittin, Sabine Dumonteil, Renata Saporta (ehemals Moretti) und Miriam Varenne; Damen Nationalmannschaft 37. Europameisterschaft Salsomaggiore 1985 (Rang 12 von 16) mit Enid Asherman, Jackie Carpenter, Marthe Excoffier, Alicia Fierz, Vera Fierz und Renata Saporta (ehemals Moretti); Schweizer Damen-Nationalmannschaft 7. Olympiade Seattle 1984 (Platz 18 von 23 Mannschaften) mit Enid Asherman, Viviana Bernasconi, Marthe Excoffier, Ginette Grandguillot und Yvonne Kutner
Spielt für welchen Verein: Cité Lausanne: NL A 2013-2020, NL A 2004 und viele Jahre davor
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Team NL A (2003); Schweizer Meisterschaft Paare Mixte (2004); Schweizer Cup Open (2017, 2016)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Coupe de Léman (2004 (Rang 1 auch in der Individualwertung), Rang 1 in der Individualwertung 2003); Genf Ort (2011); Lausanne (2015, 2014, 2011, 2004); Léman (2015, 2011); Yverdon (2012)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Festival Suisse (2012)
Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Rang 2 (Dauphine de Bridge): 1988

Dr. Gérard Fierz Gérard

Der "Bridgeprofessor"


Dr. Gérard Fierz lebt in Lausanne. Er ist mit Alicia Fierz verheiratet. Born in Switzerland, living in Lausanne.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft Open 1992 Salsomaggiore (Rang 33 von 57 Teams) mit Halit Bigat, Duc Bui Minh, Pierre Collaros, Roy Kienast und Marco Sasselli; Schweizer Nationalmannschaft Open 1989 Turku (Rang 24 von 25 Teams) mit Frederic Dufaux, Duong Hong Dung, Mathieu Fivaz, Bohdan Gaede und Alain Gaschen; Schweizer Nationalmannschaft 38. Teameuropameisterschaft Open 1987 Brighton (Rang 21 von 23 Teams) mit Georges Catzeflis, Beat Schmid, Fredi Weiss, Leo Weiss und Hugo Zeltner; Schweizer Nationalmannschaft Open 1985 Salsomaggiore (Rang 14 von 21 Teams) mit Pietro Bernasconi, Georges Catzeflis, Pierre Collaros und Jordan Latinov; Schweizer Nationalmannschaft Open 7. Welt Team Olympiade 1984 Seattle (Rang 23 von 54 Teams) mit Pietro Bernasconi, Michel Doche, Jordan Latinov, Nouri Pakzad und Stanley Walter; Schweizer Nationalmannschaft Open1977 Helsingör (Rang 6 von 22 Teams) Pietro Bernasconi, Jean Besse, Georges Catzeflis, Tom Fenwick und Jaime Ortiz-Ptino; Schweizer Nationalmannschaft Open 1976 Olympiade Monte Carlo (Rang 10 von 45 Teams) mit Pietro Bernasconi, Jean Besse, Georges Catzeflis, Tom Fenwick und Tony Trad
Spielt für welchen Verein: Cité Lausanne (NL A 2013-2020, 2005-2012 nirgends, bis 2004 NL A)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Paar Open: 2003, 1978, 1977; Schweizer Meister Team NL A: 1997, 1996, 1993, 1992, 1991, 1981, 1979, 2003; Schweizer Cup Open (2017, 2016)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Bergues Genf (2012); Genf Ort (2011); Lausanne (215, 2014); Léman (2015, 2011); Patton de Noel in Freiburg (2013, 2011); Yverdon (2012)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Festival Suisse (2012)

Frölicher Susy

War zuerst top im Tennis, dann im Bridge


Susy Frölicher wohnt in Zollikon. Sie ist auch eine sehr gute Tennisspielerin, gehörte sie doch dereinst zur schweizerischen Spitzenklasse. Born in Switzerland, living in Zollikon, region of Zurich.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Senioren-Nationalmannschaft Olympiade 2004 Istanbul (Rang 23 von 29 Teams) mit Wolfgang Achterberg, Halit Bigat, Nicolas Nikitine, Leo Weiss und Fredy Weiss; Damen Nationalmannschaft 39. Europameisterschaft Turku 1989 (Rang 11 von 18) mit Anne Kälin-Crittin, Alicia Fierz, Uschi Husten und Renata Saporta (ehemals Moretti); Nationalmannschaft Damen 36. Europameisterschaft Wiesbaden 1983 (Rang 11 von 12 Mannschaften) mit Enid Ashermann, Marisa Francillon, Ginette Grandguillot, Chantal Hämmerli und Irene Rothenberg
Spielte für welchen Verein: Seit 2012 keine Teilnahme; Bridge Center Zürich (NL B 2011); 2010 keine Teilnahme; BC Oberland (NL B 2009, 1. Liga 2005-2008, 2. Liga 2004, 3. Liga 2003); 4 Trèfles Fribourg (1999-2002 NL B); Bridge Center Zürich (1989-1998 NL A, 1987-1988 NL B, davor NL A)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Entraînement national (1992); Schweizer Meister Mixte Paare (2000, 1990)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: St. Moritz Team (2004)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Bern Sommermeisterschaft (1993); St. Moritz Mixte (1984, 1983); St. Moritz Open (1983, 1982); St. Moritz Sommer Mixte Paar (1994); St. Moritz Sommer Open Paar (1994)
Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Rang 1 (Reine de Bridge): 1993, 1990, 1989, 1985, 1984, 1983; Rang 2 (Dauphine de Bridge): 1992, 1986

Gaede Bohdan

Der Pole in Genf


Bohdan Gaede, gebürtiger Pole, lebt in Genf. From Poland, living in Geneva, Switzerland.
Einsatz für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft Open 1989 Turku (Rang 24 von 25 Teams) mit Frederic Dufaux, Duong Hong Dung, Gérard Fierz, Mathieu Fivaz und Alain Gaschen
Spielt für welchen Verein: Bergues Genf (Spielt nicht mehr in einem Team; 1. Liga 2016, 2014-2015 NL B, 2013 1. Liga, 2011-2012 NL B, 2010 1. Liga, 2005-2007 NL A, 2002-2004 NL B, 2001 1. Liga)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Cup Team Mixte (2013)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Lausanne (2012); Coupe de Léman (2007, 2006 (Rang 1 auch in der Individualwertung)) Megève (2003); Ort Genf (2003)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Bern (2011); Festival Suisse (2011); Fribourg Benichon (2016); Genf Rive Gauche (2003); Martigny Spargelturnier 2016); Lausanne (2015, 2013); Nyon (2017, 2005); Sitten (2008); Yverdon (2012)

Grey Hedy

Eine Österreicherin in Genf


Hedy Grey stammt aus Wien, Österreich, lebt aber seit vielen Jahren in Genf. Born in Austria, living in Geneva.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Damennationalmannschaft Olympiade Istanbul 2004 (Rang 29 von 43 Teams) mit Darina Langer, Rita Mucha, Ruth Nikitine, Irene Saesseli und Miriam Varenne
Spielt für welchen Verein: Nyon (NL B 2020, NL A 2019), Cité Lausanne (NL A 2003, 1. Liga 2002, NL B 2000-2001)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Mixte Paare (1994); Schweizer Cup Open (2006, 2004); Schweizer Cup Team Mixte (2018)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Coupe de Léman (2000); Patton de Noel Bern (2002); Unterbäch (2017)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Genf Patrick Godat (2017); Hammamet Mixte (2003); Sitten (2012)

Gwinner Hazy

Deutscher Bridgeprofi aus Augsburg


Hazy Gwinner, geboren am 8. September 1956, stammt aus Augsburg, Deutschland, ist aber seit vielen Jahren dank seiner Lebenspartnerin Darina Langer in Zürich anzutreffen. Er schaffte 1984 mit Auszeichnung das Assessorexamen und ist damit ein ausgebildeter Jurist. Nach einer kurzen Tätigkeit als Anwalt widmete er sich aber voll seinem Hobby Bridge und begann als Bridgeprofi und Reiseveranstalter (mit Lizenz des Deutschen Bridgeverbandes) sein Geld zu verdienen. Born in Germany, living in Zurich, together with Darina Langer. Originally lawer, but living from Bridge as an professional.
Einsätze für die deutsche Nationalmannschaft: Junioren Europameisterschaft 1980 Kfar Hamaccabiah Team Junioren (Rang 4 von 19 Teams) mit Jürgen Ballmann, Helmut Haussler und Peter Splettstösser; 34. Europameisterschaft Lausanne 1979 Team Open (Rang 15 von 21 Teams) mit Jürgen Ballmann, Peter von Ciriacy, Detlef von Gynz, Goran Mattson und Dirk Schröder; 6. Junioren Europameisterschaft 1978 Stirling Team Junioren (Rang 4 von 19 Teams) mit Jürgen Ballmann, Helmut Haussler und Peter Splettstösser
Spielt für welchen Verein: Bridge Corner Zürich (2013-2020 NL A, 2012 NL B, 2011 NL A, 2009-2010 NL B); Contact Genf (NL A 2006-2008); Bridge Corner Zürich (2005 nicht gespielt, NL A 2002-2004, NL B 2001, 1. Liga 2000, NL B 1999)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Open Paare (2008, 2006, 2005); Schweizer Meister Team Open (2015, 2014); Schweizer Meister Team Mixte (2009, 1999); Schweizer Meister Mixte Paare (2013, 1996); Schweizer Meister Senioren (2017, 2016); Entraînement national (2015, 2013, 2008); Simultanée Suisse (1997))
Siege bei weiteren Teamturnieren: Patton de Noel Bern (2009, 2001); Lausanne Cité (2015); Leman Vevey (2012); Monthey (2011); 4 Aces Zürich (2016, 2014, 2010, 2006, 2005); St. Moritz (2012, 2010, 2008, 2001, 1999); Zürich Open (2017); Zürich Rutgers Cup (2013, 2012))
Siege bei weiteren Paarturnieren: Baden (2004); Basel (2013, 2004, 2003); Festival Suisse (2017); Flims (2010); Genf, Trophy von Genf (2011, 2008); Gstaad (2013, 2011, 2008, 2007); Lavey-les Baines Open (2016); Lausanne (2016); Leman Vevey (2012); Lugano (2015, 2014); Marathon du jour Lausanne (2012, 2008, 2006); Martigny Aprikosenturnier (2010, 2008); Monthey (2017, 2016); Nyon (2014, 2010, 2009); Sitten (2000); St. Moritz Mixte Paare (1997, 1996); Zürich Adventsturnier (2017); Zürich Corners Cup (2011); Swiss Trophy Zürich (2003); Zürich Nautilus (2012, 2005, 1999, 1991); Zürich Karfreitagsturnier (2007); Zürcher Meisterschaft (2018); Zuger Meisterschaft (2008, 2004, 2003, 2002))
Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Rang 1 2011, 2008 (Roi de Bridge); Rang 2 2010 (Dauphin de Bridge)

Haidorfer Andrea

Gymansiallehrerin aus Deutschland


Dr. Andrea Haidorfer Nikolenkov lebt im Appenzellerland und ist Mathematiklehrerin. Sie ist liiert mit Dima Nikolenkov. Living in Trogen, Switzerland. Married with Dima Dima Nikolenkov.
Einsatz für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Damen-Nationalmannschaft EM 2010 Ostend (Rang 26 von 28 Teams) mit Jennifer Ewald, Gabi Fettes, Alicia Fierz, Miriam Kull und Irène Saesseli
Spielte für welchen Verein: Bridge Corner Zürich (NL B 2011-2013, 1. Liga 2010); Bridge Center Zürich (2. Liga 2007, 1. Liga 2004, 2. Liga 2003); Bridge Corner Zürich (NL A 2001-2002; Bridge Center Zürich: 1. Liga 1999-2000)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Teammeisterschaft Open (2012); Schweizer Paarmeisterschaft Mixte (2007)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Zürich Open (2009); Zürich 4 Aces (2016, 2014)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Coupe de Léman (2009, auch Siegerin der Individualwertung); Simultanee Suisse (2011); Vitznau (2003); Zürich Corners Cup (2015); Zürich Karfreitagsturnier (2012); Zürich Meisterschaft (2011, 2009); Zürich Trophy Nautilus (2013, 2000)

Hashimoto George

Pensionierter ehemaliger CFO


George Hashimoto wohnt in Pfäffikon (SZ). Living in Pfäffikon (SZ), region of the lake of Zurich, Switzerland.
Spielt für welchen Verein: Zug (NL A 2018-2019, NL B 2017); Bridge Center Zürich (NL A 2016, NL B 2015); Zug (1. Liga 2014); Licorne (NL B 2006-2013); Bridge Center Zürich (1. Liga 2004-2006, 2. Liga 2002-2003); Licorne (1. Liga 2001)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meisterschaft Team Open (2009)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Crans Montana (2018); Patton de Noel Bern/Fribourg (2016, 2010); Genf Ort (2015); Leman (2013); rt Genf (1998); Zürich 4 Aces (2011); Zürich Rutgers Cup (2013, 2012)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Genf Rive Gauche (2010); Genf, Trophy von Genf (2011); Lausanne (2017); Marathon de jour du Léman (2010); Zürich Karfreitagsturnier (2015, 2008)

Igla Bartlomiej


Spielt für welchen Verein: Bridge Corner Zürich (NL A 2019-2020) Schweizer Meister Paar Open (2017))
Siege Bei Paarturnieren: Lugano (2017))
Siege bei Teamturnieren: Coupe de Léman (2017); Swiss Open Zürich (2018)

Kaelin Crittin Anne

Die Gymnasiallehrerin


Anne Kaelin Crittin ist Lehrerin und wohnt in Fribourg. Born in Switzerland, living in Fribourg.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Damen Nationalmannschaft 39. Europameisterschaft Turku 1989 (Rang 11 von 18) mit Alicia Fierz, Susy Frölicher, Uschi Husten und Renata Saporta (ehemals Moretti); Damen Nationalmannschaft 38. Europameisterschaft Brighton 1987 (Rang 16 von 19) mit Elisabeth Barbe, Sabine Dumonteil, Alicia Fierz, Renata Saporta (ehemals Moretti) und Miriam Varenne
Spielt für welchen Verein: 4 Trèfles Fribourg: 2010-2019 2. Liga, 2006-2009 1. Liga, 2006 NL A, 2000-2005 NL B

Kienast Roy

Der Westschweizer Banker


Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Olympiade Open Team 1996 Rhodos (Rang 43 von 71 Teams) mit Halit Bigat, Christian Catzeflis, Pierre Collaros, Roy Kienast, Marco Sasselli und Eric Sublet; Schweizer Nationalmannschaft Open 1992 Salsomaggiore (Rang 33 von 57 Teams) mit Halit Bigat, Duc Bui Minh, Pierre Collaros, Gérard Fierz und Marco Sasselli
Spielt für welchen Verein: Cité Lausanne: NL A 2015; 2008; 1996-2004
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Paar Open (2003); Schweizer Meister Team NL A (2015, 1998); Schweizer Meister Team Mixte (2000) Schweizer Meister Mixte Paare (1998)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Coupe de Léman (1997); Patton de Noel Bern (1993, 1990)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Gstaad (2014); Lavey (2012); Sitten (1998)

Kutner Roger

Der emotionale Sohn der Yvonne Kutner


Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft 2002 Salsomaggiore (Rang 32 von 38 Teams) mit Bachar Abouchanab, Hong Dong Duong, Marco Sasselli und Jean-Bernard Terrettaz und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft 2000 Olympiade Maastricht (Rang 45 von 72 Teams) mit Hong Dong Duong, Régis Levy, Fernando Piedra, Firinde Teylouni und Tarik Yalcin
Spielt für welchen Verein: Trèfles Fribourg (NL A 2000-2005); Bridgeclub Bern (viele Jahre NL A und NL B)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meisterschaft Team Open (2004, 2000); Schweizer Meister Mixte Paare (1999)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Coupe de Léman (2001); Patton Lémanique (2004); St. Moritz (2015)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Basel (2005); Bern (2009); Gstaad (2005, 2000); Marathon de Léman (1999, 1998); Sitten (2002); St. Moritz Mixte Paare (2007, 1980); St. Moritz Open (2014); Vitznau (1990); Yverdon (2003)

La Spada Olivier

Internationaler Schiedsrichter


Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft 1. World Mind Sport Games 2008 Peking (Rang 44 von 71 Teams) mit Bachar Abouchanab, Stephan Magnusson, David Mossop, Marco Sasselli und Gojko Zivkovic; 17. Junioren Europameisterschaft 2000 Antalya (Rang 24 von 25 Teams) mit Baris Gencer, Gérard Heche, Nathalie Justitz und John Weisweiler.
Spielt für welchen Verein: Bridgeclub Bern (1. Liga 2014-2018); Cité Lausanne (NL A 2011-2013, NL B 2010, NL A 2009, NL B 2005-2008, 1. Liga 2004)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Coupe de Léman (2005)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Bergues Genf (2013); Monthey (2011, 2009, 2008, 2004); Marathon de jour du Vevey (Léman) (2011, 2009, 2006, 2004, 2002); Genf Contact (2012); Genf Trophy (2006); Lausanne (2012); Sitten (2010); Yverdon (2008); Zug (2009); Zürich Adventsturnier (2009)

Langer Darina

Lebenspartnerin von Hazy


Darina Langer, ursprünglich aus der Slowakei, mehrfache Reine de Bridge, ist mit "Hazy" Hans-Hermann Gwinner zusammen. Sie wohnt in Zürich. Living in Zurich. Living in Zurich.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Damennationalmannschaft Olympiade Istanbul 2004 (Rang 29 von 43 Teams) mit Hedy Grey, Rita Mucha, Ruth Nikitine, Irene Saesseli und Miriam Varenne
Spielt für welchen Verein: Bridge Corner Zürich (NL A 2013-2020, NL B 2012, NL A 2011, NL B 2009-2010, 1. Liga 2007-2008, 2. Liga 2006, 1. Liga 2005, NL A 2002-2004 NL A, 2001 NL B, 2000 1. Liga, 1999 NL B
Titel an nationalen Titelkämpfen: Entrainement national (2015); Schweizer Cup Damen (2017); Schweizer Cup Team Mixte (2012); Schweizer Meister Individual (2012); Schweizer Meister Team Open (2015, 2014); Schweizer Meister Team Mixte (2009, 1999); Schweizer Meister Mixte Paare (2013, 1996); Schweizer Meister Senioren Paar (2017, 2016, 2014)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Patton de Noel Bern (2009, 2006, 2001); Lausanne Cité (2015); Leman Vevey (2012); St. Moritz (2012); Yverdon (2010); 4 Aces Zürich (2016, 2014, 2010, 2006, 2005); Zürich Open (2017); Zürich Rutgers Cup (2013, 2012)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Festival Suisse (2017); Flims (2010); Genf Trophy (2008); Lavey-les Baines Open (2016); Lausanne (2016); Leman Vevey (2012); Lugano (2015, 2014); Marathon du jour Lausanne (2007); Martigny Aprikosenturnier (2010, 2008); Monthey (2017, 2016); Nyon (2014, 2010, 2009); St. Moritz Mixte Paare (1997, 1996); Zuger Meisterschaft (2008); Zürich Adventsturnier (2017); Zürich Karfreitagsturnier (2007); Zürcher Meisterschaft (2018); Zürich Trophy Nautilus (2010, 2003)
Beste Jahresklassierung Damen Schweiz: Rang 1 (Reine de Bridge): 2000, 1998, 1997; Rang 2 (Dauphine de Bridge): 2011, 2010, 2001, 1996

Latinov Jordan

Der Überlegte


Jordan Latinov wohnt in Coppet bei Genf. Geboren ist er 1957, sein Heimatort ist Sent (Graubünden), wobei er ursprünglich aus dem Osten Europas stammt. So richtig Wettkampf-Bridge betrieb er seit 1980, in der Zeit von 1982-1986 vertrat er mehrmals für die schweizerische Farben bei internationalen Turnieren. Aus beruflichen Gründen war er dann während fast 15 Jahren kaum mehr bei Wettkämpfen anzutreffen, im Jahre 2002 gab er aber ein beeindruckendes Comeback. Living in the western region of Switzerland.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft Open 1985 Salsomaggiore (Rang 14 von 21 Teams) mit Pietro Bernasconi, Georges Catzeflis, Pierre Collaros und Gerard Fierz; Schweizer Nationalmannschaft Open 7. Welt Team Olympiade 1984 Seattle (Rang 23 von 54 Teams) mit Pietro Bernasconi, Michel Doche, Gerard Fierz, Nouri Pakzad und Stanley Walter
Spielt für welchen Verein: Contact Genf (NL A 2003-2010)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Team NL A (2005, 1987); Schweizer Meisterschaft Team Open (2016); Schweizer Cup Open (2017, 2016, 2004)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Lausanne (2015); Ort Genf (2006, 2004)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Tournois du Léman (ehemals Riviera) (2004); Nyon (2003)

Levy Régis

Der erfolgreichste Bridger aus der "Dynastie" Levy


Régis Levy ist der Sohn von Jean-Claude Levy. Er wohnt mit seiner Frau in Vevey. Sein Grossvater war Roger Brunschwig, langjähriger Präsident des Bridgevereins 4 Trèfles Fribourg. Living in Vevey, western region of Switzerland.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft 2001 Teneriffa (Rang 28 von 35 Teams) mit Hong Dong Duong, Jean-Jacques Dousse, François Stöckli, Firinde Teylouni und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft 2000 Olympiade Maastricht (Rang 45 von 72 Teams) mit Hong Dong Duong, Roger Kutner, Fernando Piedra, Firinde Teylouni und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Open 1999 Malta (Rang 30 von 37 Teams) mit Christian Catzeflis, Hong Dong Duong, Fernando Piedra, Tarik Yalcin und Gojko Zivkovic; Schweizer Nationalmannschaft Open 1997 Montecatini (Rang31 von 35 Teams) mit Christian Catzeflis, Hong Dong Duong, Fernando Piedra, Firinde Teylouni und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Open 1995 Vilamoura (Rang 30 von 32 Teams) mit Bachar Abouchanab, Mustafa Aminian, Marco Sasselli, Mark Urstein und Gojko Zivkovic; Schweizer Junioren-Nationalmannschaft 14. Junioren Europameisterschaft 1994 Papendal (Platz 20 von 22 Mannschaften) mit Roger Erni, Andre Forclaz-Mihalescu, Sandro Gravina und Jean-François Heche; Schweizer Junioren-Nationalmannschaft 12. Junioren Europameisterschaft 1990 Neumünster (Platz 18 von 22 Mannschaften) mit Frederic Dufaux, Alain Gaschen, Jean-François Heche, Stephan Magnusson, François Savary und Kristina Thompson
Spielt für welchen Verein: Trèfles Fribourg (NL A 2010-2020, NL B 2009, NL A 2000-2008)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister NL A (2012, 2011); Schweizer Meisterschaft Team Open (2010, 1997); Schweizer Meister Mixte Paare (1997); Schweizer Cup Open (2006, 2004)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Coupe de Léman (2001, 1999 (Rang 1 auch in der Individualwertung)); Lausanne (2005); Ort Genf (2001); Genf Trophy (2002, 1998)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Bern Sommermeisterschaft (2002); Crans Montana Open (2018); Genf Rive Gauche (2002); Gstaad (1998); Trophy von Genf (2005); Marathon de jour Cercle de La Cité (2018); Marathon de Léman (2000); Martigny Aprikosenturnier (2017); Nyon (2006, 2002); Tournois du Léman (ehemals Riviera) (2005, 1998); Martigny Maroniturnier (2010, 2006, 2004); Monthey (2012, 2006, 2002, 1999); Swiss Trophy Zürich (1996); Yverdon (2010)



Magnusson Stephan

Präsident FSB seit 2018


Stephan Magnusson ist Däne, aber in der Westschweiz aufgewachsen. Seit dem 30. Juni 2018 Präsident des Schweizerischen Bridgeverbandes. President of Swiss Bridge Federation since June 30th 2018.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft 50. Open EM 2010 Ostend (Rang 15 von 38 Teams) mit Bachar Abouchanab, David Mossop, Dmitrij Nikolenkov, Fernando Piedra und Gojko Zivkovic; Schweizer Nationalmannschaft 1. World Mind Sport Games 2008 Peking (Rang 44 von 71 Teams) mit Bachar Abouchanab, David Mossop, Marco Sasselli, Oliver La Spada und Gojko Zivkovic; Schweizer Nationalmannschaft Open EM 2008 Pau (Rang 25 von 38 Teams) mit Bachar Abouchanab, Alain Gaschen, Dmitrij Nikolenkov, Stephan Magnusson, Marco Sasselli und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Bonn Nationencup 2008 (Rang 12 von 20 Teams) mit Bachar Abouchanab, Marco Sasselli und Tarik Yalcin; Schweizer Junioren-Nationalmannschaft 12. Junioren Europameisterschaft 1990 Neumünster (Platz 18 von 22 Mannschaften) mit Frederic Dufaux, Alain Gaschen, Jean-François Heche, Régis Levy, François Savary und Kristina Thompson
Spielt für welchen Verein: Contact Genf (NL A 2007-2020); Cité Lausanne (NL B 2005-2006)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Team NL A (2008); Offene Teammeisterschaft Schweiz (2007); CH-Meisterschaft Mixte Paare (2005); Schweizer Cup Open: (2008)
Siege bei weiteren Teamturnieren: 4 Aces Zürich (2022); Coupe de Leman (2011); Lausanne (2013, 2007)
Siege bei weiteren Paarturnieren: Bern Sommermeisterschaft (2018); Marathon de jour Lausanne (2016); Marathon de jour du Vevey (Léman) (2009); Monthey (2004, 1998); Zug (2009)

Maier John

Professor der Physik


Spielt für welchen Verein: Zug (keien Teilnahme 2019, NL A 2018, NL B 2017); Bridge Center Zürich (NL A 2016); La Chaux-de-Fonds (NL A 2010-2013); Licorne (NL B 2006-2009); Basler Bridgegesellschaft: 2001-2005 NL B, davor NL A
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Team NL A (1990)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Patton de Noel Bern/Fribourg (2016, 1996); Zürich 4 Aces (2013, 2003)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Zürich Corner Cup (2013); Zürich Karfreitagsturnier (2016); Lausanne (2017); Zürich Swiss Trophy Zürich (1995)

Margot Cédric

Der vielsprachige Lehrer


Lebt in der Westschweiz. Living in the West part of Switzerland.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Juniorennationalmannschaft unter 28 Jahren an 1. World Mind Sports Games (Peking 2008, Rang 30 von 74 Teams) mit Efe Aksueyek, Jérôme Amiguet, Jennifer Christina Ewald, Miriam Kull und Georg Wuitschik
Spielt für welchen Verein: Cité Lausanne (NL A 2011-2020, NL B 2010); 2009 keine Teilnahme; Léman (1. Liga 2008)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Entrainement national (2015); Schweizer Meisterschaft Team Open (2009)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Coupe de Léman (2005); Léman (2018, 2009); Monthey (2012); Patton de Noel in Freiburg (2011)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Basel (2012); Fribourg 4 Trèfles (2009); Genf Rive Gauche (2014, 2010); Grand-Lancy Contact Genf (2016); Tournois les Neiges Crans Montana (2008); Spargelturnier Martigny (2007); Nyon (2013); Lausanne (2007); Zug (2011); Zürich Swiss Trophy (2012)

Mucha Rita

Lange Jahre Generalsekretörin des Schweizerischen Bridgeverbandes


Rita Mucha war verheiratet mit Yves Mucha und hat zwei erwachsene Töchter. Sie ist die Generalsekretärin des schweizerischen Bridgeverbandes. Sie lebt an der Rigistrasse 34 in 8006 Zürich, stammt aber ursprünglich aus Deutschland. From Germany, living in Zurich.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Damennationalmannschaft Olympiade Istanbul 2004 (Rang 29 von 43 Teams)
Spielt für welchen Verein: Nyon (NL B 2020, NL A 2019); Bergues Genf (NL A 2018, NL B 2016-2017); La Chaux-de-Fonds (NL A 2004-2013); Cité Lausanne (1. Liga 2002-2003; NL B NL B 1999-2001); Bridge Corner Zürich NL A 1998
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meisterschaft Team Open (2003); Schweizer Meister Team Mixte (2006, 2005, 2004, 2002, 2001); Schweizer Meister Paar Mixte (2010); Schweizer Meister Paar Senioren (2006); Entraînement national (2003); Festival Suisse (2010)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Coupe de Léman (2000, Rang 1 auch in der Individualwertung)); Patton de Noel Bern (2004); Zürich 4 Aces (2013); Rutgerscup Zürich (2011, 2009, 2008, 2007, 2005, 2004, 2002, 2001, 1999, 1997); Int. Meisterschaften von Zürich (2017, 2004, 2002)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Basel (2010, 2008); Bern Sommermeisterschaft (2017); Lausanne (2010); Tournois du Léman (ehemals Riviera) (2009, 2003, 2000); Martigny Aprikosenturnier (2011); Martigny Spargelturnier (2015); Nyon (2016); St. Moritz Open (2004); St. Moritz Mixte Paare (2007, 2004); Swiss Trophy Zürich (2010, 2005, 2002, 1999, 1993); Trophy Turicum Zürich (2007); Brunnen/Vitznau (2009, 2007, 2005, 2004); Züri-Meisterschaft (2005); Zürich Karfreitagsturnier (2017); Zürich Nautilus (2015); Adventsturnier Zürich (2007)
Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz (Damen): Rang 1 (Reine de Bridge): 2007, 2006, 2005, 2003, 2001, 1999, 1995, 1992, 1991; Rang 2 (Dauphine de Bridge): 2008, 2002, 2000, 1997, 1994




Nikitine Nicolas

Der 8 Sprachen sprechende Journalist


Nikolas Théodore René Nikitine, geboren am 25. Februar 1946 in Strassburg, ist deutsch-französischer Doppelbürger. Er studierte in Strassburg und schloss das Studium 1969 mit Lizentiaten in Wirtschaftswissenschaften und Anglistik ab. Danach war er ein Jahr lang Kulturattaché in Jamaica, wechselte dann als PR-Assistent in eine Werbeunternehmen ein und war dann von 1972-1987 Readers Digest AG in Zürich. 1987-1998 arbeitet er beim Tages Anzeiger. Seit 1999 betätigt er sich als selbständiger Bridgelehrer und Übersetzer. 2004 war er Coach der deutschen Damennationalmannschaft, welche an den Team-Europameisterschaft in Malmö den 6. Rang erreichte. Verheiratet mit Sandra Wirth (davor mit Ruth Nikitine). Born 1946 in Strassbourg, France. Member of the official Swiss team in Valkenburg 1980.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Senioren-Nationalmannschaft Olympiade 2004 Istanbul (Rang 23 von 29 Teams) mit Wolfgang Achterberg, Halit Bigat, Susy Frölicher, Leo Weiss und Fredy Weiss; Senioren-Nationalmannschaft Teameuropameisterschaft 2002 Salsomaggiore (Rang 17 von 19 Teams) mit Charly Karrer, Nicolas Nikitine, Max Saesseli, Fredy Weiss und Leo Weiss; Schweizer Nationalmannschaft Open Team-Olympiade 1980 Valkenburg (Rang 25 von 58 Teams) mit Ernst Jacobi, Fredy Weiss, Leo Weiss, Sacha Wigdorovits und Hugo Zeltner
Spielt für welchen Verein: Bridge Corner Zürich (NL B 2020, 1. Liga 2019); Bridge Center Zürich (NL B 2011-2013, NL A 2009-2010); Bridge Club Oberland: 2005-2006 1. Liga, 2004 2. Liga, 2003 3. Liga, 2002 4. Liga, davor viele Jahre NL A mit Bridge Corner Zürich
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Paar Open (1987); Schweizer Meister Team NL A (1983); Schweizer Cup (1982); Entraînement national (1995, 1993); Schweizer Meister Mixte Paare (2000)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Patton de Noèl Bern (das Jahr wissen wir nicht); Lausanne (das Jahr wissen wir nicht); St. Moritz Team (2004)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Int. Bodenseemeisterschaft (das Jahr wissen wir nicht); Lausanne (das Jahr wissen wir nicht); Nord-Ost-Meisterschaft (das Jahr wissen wir nicht); Süddeutsche Meisterschaft (1974); Zürich Karfreitagsturnier (2011); Zürich Swiss Trophy Zürich (1991)
Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Rang 2 (Dauphin 1979 und 1976)

Nikitine Ruth

DIe perfekte Gastgeberin


Ruth Nikitine, ehemalige Ehefrau von Nicolas Nikitine, lebt in Herrliberg (Region Zürich). Born and living Switzerland.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Damennationalmannschaft Olympiade Istanbul 2004 (Rang 29 von 43 Teams) mit Hedy Grey, Darina Langer, Rita Mucha, Irene Saesseli und Miriam Varenne
Spielt für welchen Verein: Bridge Center Zürich (NL A 2020, NL B 2019, NL A 2018, NL B 2015-2017, 1. Liga 2015-2016, 2014 NL B, 2012-2013 1. Liga); Bridge Corner Zürich (2011 NL A, 2007-2010 NL B, 2004-2006 NL A, 2003 NL B, 2002, 1. Liga, 2001 NL B)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Mixte Paare (2014); Schweizer Seniorenmeisterschaft (2015, 2013); Schweizer Cup Damen (2017)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: St. Moritz Team (2008, 2001, 1999); Zürich Open (2010); Zürich Rutgers Cup (2013, 2012)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: St. Moritz Mixte (2013); Zürich Adventsturnier (2012); Zürich Trophy Nautilus (2015, 2003, 1993); Zürich Trophy Turicum (2011, 2010); Int. Meisterschaften von Zürich (2017)

Nikolenkov Dmitrij

Der Mathematiklehrer


Russe aus Leningrad, wohnhaft in Trogen, verheiratet mit Andrea Haidorfer. Born in Leningrad, Russia, living in Switzerland.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Alles Anlässe 2011-2018; Schweizer Nationalmannschaft 50. Open EM 2010 Ostend (Rang 15 von 38 Teams) mit Bachar Abouchanab, David Mossop, Fernando Piedra, Stephan Magnusson und Gojko Zivkovic; Schweizer Nationalmannschaft Open EM 2008 Pau (Rang 25 von 38 Teams) mit Bachar Abouchanab, Alain Gaschen, Stephan Magnusson, Marco Sasselli und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Open EM 2006 Warschau (Rang 26 von 33 Teams) mit Bachar Abouchanab, David Mossop, Fernando Piedra, Tarik Yalcin und Gojko Zivkovic; Schweizer Nationalmannschaft 2004 EM Malmö (Rang 23 von 33 Teams) mit Bachar Abouchanab, Hong Dong Duong, Dimitrij Nikolenkov, Fernando Piedra und Marco Sasselli und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Olympiade 2004 Istanbul (Rang 47 von 72 Teams) mit Hong Dong Duong, Dimitrij Nikolenkov, Fernando Piedra, Marco Sasselli und Tarik Yalcin
Spielt für welchen Verein: Contact Genf (2003-2020 NL A); Bridge Corner Zürich (2001-2002 NL A); Bridge Center Zürich (2000 1. Liga, 1999 2. Liga)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Team NL A (2008, 2005); Schweizer Teammeisterschaft Open (2012); Schweizer Paarmeisterschaft Mixte (2007); Entraînement national (2005, 2004)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Lausanne (2013, 2007, 2004); Yverdon (2006); Zug (2005); Zürich Open (2009); Zürich 4 Aces (2016, 2014)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Coupe de Léman (2009); Festival Suisse (2006); Simultanee Suisse (2011); Vitznau (2003); Zürich Corners Cup (2015); Zürich Karfreitagsturnier (2012); Zürich Meisterschaft (2011, 2009); Zürich Presidentscup (2004); Zürich Trophy Nautilus (2013, 2000)

Pana Alecu

Der rumänische pensionierte Informatiker


Rumäne, wohnhaft in Zürich. Born in Romania, living in Switzerland.
Spielt für welchen Verein: Nyon (NL B 2020, NL A 2019); Bergues Genf (NL A 2018, NL B 2016-2017, 1. Liga 2015); La Chaux-de-Fonds (NL A 2004-2014); Cité Lausanne (1. Liga 2002-2003, NL B 1999-2001); Bridge Corner Zürich (NL A 1998)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meisterschaft Team Open (2003); Schweizer Meister Team Mixte (2006, 2005, 2004, 2002, 2001); Schweizer Meister Paar Mixte (2010); Schweizer Meister Paar Senioren (2006); Entraînement national (2003); Simultanée Suisse (2003); Festival Suisse (2010)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Patton de Noel Bern (2004, 1986); Zürich 4 Aces (2013); Rutgerscup Zürich (2011, 2009, 2008, 2007, 2005, 2004, 2002, 2001, 1999); Int. Meisterschaften von Zürich (2004, 2002)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Basel (2010, 2008); Baden Open Sommer (2003); Lausanne (2010); Tournois du Léman (ehemals Riviera) (2009, 2003, 2000); Martigny Aprikosenturnier (2011); Martigny Spargelturnier (2015); Nyon (2016, 2012); Swiss Trophy Zürich (2010, 2005, als "Turnier von Horgen" 1988); Trophy Turicum Zürich (2007); Brunnen/Vitznau (2009, 2007, 2005, 2004); Züri-Meisterschaft (2005); Adventsturnier Zürich (2007)

Piedra Fernando

Der Südamerikaner (Uruguay)


Fernando Piedra stammt aus Uruguay, lebte einige Jahre in Genf und ist seit dem Jahre 2002 mit Irène Saesseli zusammen. Seit dem Frühjahr 2003 wohnen die beiden zusammen in Zürich. Born in Uruguay, living in Zurich, Switzerland.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: 2022 gewann Fernando die Weltmeisterschaft (Rosenblum)! 2011-2018 alle Einsätze mit der Schwiezerischen Nationalmannschaft; Schweizer Nationalmannschaft 50. Open EM 2010 Ostend (Rang 15 von 38 Teams) mit Bachar Abouchanab, David Mossop, Dmitrij Nikolenkov, Stephan Magnusson und Gojko Zivkovic; Schweizer Nationalmannschaft Open EM 2006 Warschau (Rang 26 von 33 Teams) mit Bachar Abouchanab, David Mossop, Dmitrij Nikolenkov, Tarik Yalcin und Gojko Zivkovic; Schweizer Nationalmannschaft 2004 EM Malmö (Rang 23 von 33 Teams) mit Bachar Abouchanab, Hong Dong Duong, Dmitrij Nikolenkov, Fernando Piedra und Marco Sasselli und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Olympiade 2004 Istanbul (Rang 47 von 72 Teams) mit Hong Dong Duong, Dmitrij Nikolenkov, Marco Sasselli und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft 2000 Olympiade Maastricht (Rang 45 von 72 Teams) mit Hong Dong Duong, Roger Kutner, Régis Lévy, Firinde Teylouni und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Open 1999 Malta (Rang 30 von 37 Teams) mit Christian Catzeflis, Hong Dong Duong, Régis Levy, Tarik Yalcin und Gojko Zivkovic; Schweizer Nationalmannschaft Open 1997 Montecatini (Rang31 von 35 Teams) mit Christian Catzeflis, Hong Dong Duong, Régis Levy, Firinde Teylouni und Tarik Yalcin
Spielt für welchen Verein: Corner Zürich (NL A 2013-2020, NL B 2012); Contact Genf (2002-2011 NL A, NL B 2001, 1. Liga 2000, 2. Liga 1999); Bergues Genf (NL A 1997-1998)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Festival Suisse (2014, 2006); Schweizer Meister Team NL A (2008, 2005); Schweizer Meister Paar Open (2017, 2015, 2012, 2009, 2002, 1997); Schweizer Meisterschaft Team Open (2017, 1997); Schweizer Meisterschaft Paar Mixte (2006); Schweizer Meisterschaft Team Mixte (2014, 2008); Entraînement national (2011, 2009, 2006, 2005, 2004, 2002, 1998); Schweizer Cup Team Mixte (2013); Schweizer Cup Open (2013, 2012, 2011, 2010, 2009, 2008, 2005, 2001, 2000)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Bern Winterturnier (2018, 2017, 2014); Coupe de Léman (2017, 2005 (Rang 1 auch in der Individualwertung), 2004, 1996); Léman Vevey (2015); Monthey (2014); Patton de Noel Fribourg (früher Bern) (2015, 2002); Patton de Lausanne (2011, 2010, 2009, 2008, 2007, 2006, 2004, 1999); Lugano (2012); Ort Genf (2005, 2000, 1999, 1996); Zug (2005); Yverdon (2011, 2008, 2006, 2003); Zürich 4 Aces (2018, 2012, 2009); Swiss Open Zürich (2018, 2013, 2011); Zürich Rutgerscup (2012, 2010)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Crans Montana Sommermeisterschaft (2010); Genf Ort (1998); Lugano (2017); Marathon de Leman (2012); Monthey (1998); Tournois du Léman (ehemals Riviera) (1997, 1996); St. Moritz Mixte Paare (2001); Yverdon (2005); Vitznau (2002); Zürich Corner Cup (2018); Zürich Nautilus (2007); Zürich Open (2010, 2008); Zürich Presidentscup (2004, 1999); Zürich Swiss Trophy (2011)
Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Rang 1 (Roi de Bridge): 2010, 2005, 2004, 1998, 1997; Rang 2 (Dauphin de Bridge) 2011, 2006, 2002, 2001


Saesseli Irène

Tochter von Max Saesseli


Irène Saesseli, geboren am 25.9.1967, stammt aus Zürich. Sie ist die Tochter von Max und Harriet Saesseli und die Freundin von Fernando Piedra. Sie war sieben Jahre in den 90er-Jahren mit Mike Lepori verheiratet; aus dieser Ehe hat sie zwei Kinder. Born and living in Zurich, Switzerland.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Damen-Nationalmannschaft EM 2010 Ostend (Rang 26 von 28 Teams) mit Jennifer Ewald, Gabi Fettes, Alicia Fierz, Andrea Haidorfer und Miriam Kull; Damennationalmannschaft Olympiade Istanbul 2004 (Rang 29 von 43 Teams) mit Hedy Grey, Darina Langer, Rita Mucha, Ruth Nikitine und Miriam Varenne
Spielt für welchen Verein: Bridge Corner Zürich (NL A 2013-2020, NL B 2011, NL A 2012, NL B 2007-2010, NL A 2005-2006); Cité Lausanne (NL A 2004); Bridge Corner Zürich (1. Liga 2002-2003; 2. Liga 2001/2002)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Cup Team Mixte (2012); Schweizer Meisterin Mixte Paare (2006); Schweizer Meisterin Team Mixte (2014, 2008, 2003); Schweizer Meisterschaft Team Open (2004); Entraînement national (2010, 2002)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Patton de Noel Fribourg (früher Bern) (2015, 2002); Coupe de Léman (2017, 2004, Rang 1 in der Individualwertung 2002 und 2017); Leman Vevey (2012); Lugano (2012); Monthey (2018,2014); Yverdon (2012, 2008); Zug (2005); Swiss Open Zürich (2018, 2013, 2011); Zürich Rutgerscup (2010); Zürich 4 Aces (2018, 2012, 2009)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Basel (2009); Bern (2008); Benichon Fribourg (2017); Gstaad (2016); Lausanne (2011); Megève (2003); St. Moritz Mixte Paare (2001); Vitznau (2002); Meisterschaft von Zürich (2008); Zürich Karfreitagsturnier (2014, 2010); Zürich Trophy Nautilus (2016, 2009, 2002)
Beste Klassierung in der Jahreswertung Damen der Schweiz: Rang 1 (Reine de Bridge): 2013, 2011, 2010, 2008, 2004, 2002; Rang 2 (Dauphine de Bridge): 2003, 2005, 2006, 2007, 2009, 2012, 2014, 2015, 2016, 2018

Sasselli Marco


Marco Sasselli hat einen Wohnsitz in Chardonne, Region Lausanne. Born in Switzerland, living in the region of Lausanne.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft 1. World Mind Sport Games 2008 Peking (Rang 44 von 71 Teams) mit Bachar Abouchanab, Stephan Magnusson, David Mossop, Oliver La Spada und Gojko Zivkovic; Schweizer Nationalmannschaft Open EM 2008 Pau (Rang 25 von 38 Teams) mit Bachar Abouchanab, Alain Gaschen, Dmitrij Nikolenkov, Stephan Magnusson und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Bonn Nationencup 2008 (Rang 12 von 20 Teams) mit Bachar Abouchanab, Stephan Magnusson und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft 2004 EM Malmö (Rang 23 von 33 Teams) mit Bachar Abouchanab, Hong Dong Duong, Dmitrij Nikolenkov, Fernando Piedra und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Olympiade 2004 Istanbul (Rang 47 von 72 Teams) mit Hong Dong Duong, Dmitrij Nikolenkov, Fernando Piedra und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft 2002 Salsomaggiore (Rang 32 von 38 Teams) mit Bachar Abouchanab, Hong Dong Duong, Roger Kutner, Jean-Bernard Terrettaz und Tarik Yalcin; 10. Olympiade Open Team 1996 Rhodos (Rang 43 von 71 Teams) mit Halit Bigat, Christian Catzeflis, Pierre Collaros, Roy Kienast, Marco Sasselli und Eric Sublet; Schweizer Nationalmannschaft Open 1995 Vilamoura (Rang 30 von 32 Teams) mit Bachar Abouchanab, Mustafa Aminian, Régis Lévy, Mark Urstein und Gojko Zivkovic; Schweizer Nationalmannschaft Open 1992 Salsomaggiore (Rang 33 von 57 Teams) mit Halit Bigat, Duc Bui Minh, Pierre Collaros, Gérard Fierz und Roy Kienast; Schweizer Junioren-Nationalmannschaft 10. Junioren Europameisterschaft 1986 Budapest (Rang 17 von 19 Teams) mit Yvan Calame, Frederic Dufaux, Mathieu Fivaz, Mark Hangartner und Kristina Thompson; Coach der Juniorennationalmannschaft in Plovdiv (1988), Papendal (1994) und Antalya (2000)
Spielt für welchen Verein: Cité Lausanne (NL A 2011-2020, NL B 2010, NL A 2009, NL B 2006-2008, NL A 2005, davor viele Jahre NL A)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Entrainement national (2015); Schweizer Meister Team NL A: 2003, 1997, 1996; Schweizer Meister Paar Open: 1999; Schweizer Meisterschaft Team Open (2017, 2009); Schweizer Cup Open (2013, 2012, 2011, 2010, 2009, 2008)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Coupe de Leman (2011, inklusive Individualwertung); Patton de Noël Bern (1993, 1990); Lausanne 2004; Léman Vevey (2015); Léman (2009)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Genf Bergues (2017); Genf Rive Gauche (2001); Marathon du jour Lausanne (2017); Martigny Maroniturnier (2007, 1998); Marathon de Léman (1999, 1998); Nyon (2013); Turnier Patrick Godat Bergues Genf (2016)

Simha Esther


Esther Simha hat einen Wohnsitz in Thoney, Region Genf. Born in Switzerland, living in the region of Geneva.
Spielt für welchen Verein: Bergues Genf (NL A 2018-2020, NL B 2013-2017, 1. Liga 2012, NL B 2011, 1. Liga 2010, NL B 2008-2009, NL A 2006-2007, NL B 2005
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Cup Damen (2010, 2009, 2007); Schweizer Cup Team Mixte (2013); Schweizer Meisterschaft Team Mixte (2016, 2015, 2013, 2012, 2011, 2010); Schweizer Meisterschaft Team Open (2016)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Lausanne (2012); Yverdon (2007)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Coupe BBC Genf (2004); Festival Suisse (2011); Fribourg Benichon (2016); Lausanne (2015, 2013); Martigny Spargelturnier 2016); Monthey (2007); Nyon (2017); Genf Rive Gauche (2012); Yverdon (2012)

Spengler Walter

Der ehemalige Lebensversicherungsspezialist


Walter Spengler wohnt in Dornach bei Basel. Born in Switzerland, living in the region of Basel.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft Europameisterschaft Senioren 2010 Ostend (Rang 23 von 23 Teams) mit Hanspeter Bösiger, Josef Frei, Hugo Imhof und Pierre Montel; Schweizer Nationalmannschaft Europameisterschaft Senioren 2008 Pau/Frankreich (Rang 19 von 20 Teams) mit Hanspeter Bösiger, Joseph Frei, Roger Geismann, Pierre Montel und François Terrapon; Schweizer Nationalmannschaft 48. Europameisterschaft Senioren 2006 Warschau (Rang 14 von 16 Teams) mit Hanspeter Bösiger, Joseph Frei und Hugo Imhof; Schweizer Nationalmannschaft 47. Europameisterschaft Senioren 2004 Malmö (Rang 14 von 16 Teams) mit Hanspeter Bösiger, Joseph Frei und Hugo Imhof; Schweizer Nationalmannschaft 45. Europameisterschaft Senioren 2002 Teneriffa (Rang 18 von 27 Teams) mit Hanspeter Bösiger, Joseph Frei und Hugo Imhof; Schweizer Nationalmannschaft 1981 Birmingham (Rang 17 von 18 Teams) mit Mostafa Aminian, Pierre Collaros, Charly Karrer, Alain de Leseluc und Selcuk Tuesgul
Spielt für welchen Verein: Basler Bridgegesellschaft (NL B 2018-2020, 1. Liga 2017, NL B 2014-2016, 1. Liga 2013, NL B 2008-2012, 1. Liga 2006-2007, NL B 2001-2005, NL A 1997-2000
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Paar Open (1995); Schweizer Meisterschaft Team Open (2011); Schweizer Meister Paar Senioren (2005); Schweizer Meister Team NL A: 1990
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Patton de Noel Bern (1996); 4 Aces Teamturnier Zürich 2003
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Adventsturnier Zürich (2014); Basel (2011); Zuger Meisterschaft (2007); Zürcher Meisterschaft (2015); Swiss Trophy Zürich (2004, als "Turnier von Horgen" 1988)

Stancescu Constantin (Dinu)

Ex Informatiker


Constantin (Dinu) Stancescu wohnt in Dietlikon bei Zürich. Einer seiner Söhne Victor Stancescu spielte Eishockey beim NL A Verein Kloten Flyers. Born in Switzerland, living in the region of Zurich.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft Open Nationencup Bonn 2006 mit Fredy Weiss, Leo Weiss und Jörg Zinsli (Rang 19 von 20 Mannschaften); Schweizer Nationalmannschaft Open Nationencup Bonn 2006 mit Fredy Weiss, Leo Weiss und Hugo Zeltner (Rang 19 von 20 Mannschaften)
Spielt für welchen Verein: Bridge Center Zürich (NL B 2011-2013, NL A 2007-2010); La Chaux-de-Fonds (NL A 2004-2006); Cité Lausanne (1. Liga 2003); In den 90er-Jahre diverse Male NL A mit Bridge Center Zürich sowie Bridge Corner Zürich
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Paar Open (2007); Schweizer Meisterschaft Team Open (2006); Simultanée Suisse (2003); Entrainement national (2011)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Patton de Noel Bern (2004); Rutgers Cup Zürich (2011, 2009, 2008, 2007, 2005)
Siege bei weiteren Paarturnieren: Leman (2013); Tournois du Léman (ehemals Riviera) (2008, 2007); Sitten (2007); Swiss Open Zürich, IMP (2018); Zürich Adventsturnier (2010); Zürich Trophy Nautilus (2017, 1993)

Stöckli François


François Stöckli wohnt in Villars. Born in Switzerland, living in the region of Fribourg.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft 2001 Teneriffa (Rang 28 von 35 Teams) mit Hong Dong Duong, Jean-Jacques Dousse, Régis Levy, Firinde Teylouni und Tarik Yalcin
Spielt für welchen Verein: 4 Trèfles Fribourg (2016 -2020 NL A, 2015 NL B, 2012-2014 NL A, 2011 NL B, 2010 NL A, 2009 NL B, 2006-2008 NL A; 2000-2005 NL B)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meisterschaft Team Open: 2018
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Crans Montana (2017); Patton de Noel Bern (2003)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Crans Montana (2014); Festival Suisse (2009, 2005, 2003); Genf Trophy (2009); Leman Herbstturnier (2015); Marathon de Léman (2014, 2001); Martigny Spargelturnier (2017); Tournois du Léman (ehemals Riviera) (2006)

Szegedi Balázs


SPielt für welchen Verein: Contact Genf (NL A 2019-2020) Siege bei Paarturnieren: Léman (2015); Marathon de jour Lausanne (2016)

Taciuc Lucian

Der Rumäne aus Basel


Gebürtiger Rumäne, lebt in Basel. From Rumania, Living in Basel (Switzerland).
Einsätze für die rumänischen Nationalmannschaft: 11. Olympiade Teams Open 2000 Maastricht (Rang 49 von 72 Mannschaften) mit Veronel Lungu, BogdanMarina, Cornel Dumitru Matei, Florin Rometi und Daniel Octavian Savin; 44. Team Europameisterschaft Open 1999 Malta (Rang 23 von 37 Mannschaften) mit Alexandru Feber, Mircea Filipoiu, Bogdhan Marina, Catalin Popescu und Christian Popescu
Spielt und spielte für welche Vereine: La Chaux-de-Fonds (NL A 2012-2014); Licorne (NL B 2009); Basler Bridgegesellschaft
Titel an nationalen Titelkämpfen: Simultanée Suisse (2006)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Crans Montana (2007); Monthey (2001); Swiss Trophy Zürich (2001); Zürich Open (2015)

Terrettaz Jean-Bernard

Der Walliser


Jean-Bernard Terrettaz ist gebürtiger Walliser, wohnhaft in Martigny. Living in Martigny, "Wallis", Switzerland.
Einsatz für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft 2002 46. Team Europameisterschaft Salsomaggiore (Rang 32 von 38 Teams) mit Bachar Abouchanab, Hong Dong Duong, Roger Kutner, Marco Sasselli und Tarik Yalcin
Spielt für welchen Verein: Nyon (NL B 2020, NL A 1990-2019)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Team NL A: 2015, 2007, 2006, 1997, 1996; Schweizer Meisterschaft Team Open (2013, 2010, 2000); Schweizer Meister Paar Open: 1999; Entraînement national: 1996; Schweizer Meister Mixte Paare: 1988
Siege bei weiteren Teamturnieren: Coupe de Léman (2001, 1998); Lausanne (2005); Ort Genf (2010, 2003, 2001); Genf Trophy (2002); Monthey (2017); Patton de Noel Fribourg (2012); Patton Lémanique (2004)
Siege bei weiteren Paarturnieren: Basel (2005); Bern Sommermeisterschaft (2015, 2012, 2003, 2000, 1998, 1988, 1987); Crans Montana Sommermeisterschaft (2006); Gstaad (2005, 2000, 1999, 1998); Lausanne, Marathon du jour (2009); Lavey Open (2014); Lavey Mixte (2014); Léman (2018); 4 Trèfles Freiburg (2007); Genf Rivé Gauche (2006); Marathon de Léman (1997); Tournois du Léman (ehemals Riviera) (2001); Martigny Aprikosenturnier (2016, 2006); Martigny Maroniturnier (2017, 2010, 2000, 1999); Martigny - Spargelturnier (2019, 2018, 2013, 2010, 2009, 2008); Monthey (2015, 2012, 2006, 2002, 1999, 1997); Neuenburg (2015); Siders (2011); Sitten (2014, 2013, 2011, 2004, 2002); Vitznau (1989)
Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Rang 1 (Roi de Bridge): 2003, 2002, 2001, 2000, 1999, 1996, 1995, 1993, 1992, 1991, 1990, 1989, 1988, 1986; Rang 2 (Dauphin de Bridge) 1994, 1987, 1985, 1983

Teylouni Firinde


Firinde Teylouni wohnt in Vevey. Living in Vevey, Switzerland.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft 2001 Teneriffa (Rang 28 von 35 Teams) mit Hong Dong Duong, Jean-Jacques Dousse, Régis Levy, François Stöckli und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft 2000 Olympiade Maastricht (Rang 45 von 72 Teams) mit Hong Dong Duong, Roger Kutner, Régis Levy, Fernando Piedra und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Open 1997 Montecatini (Rang31 von 35 Teams) mit Christian Catzeflis, Hong Dong Duong, Régis Levy, Fernando Piedra und Tarik Yalcin
Spielt für welchen Verein: 4 Trèfles Fribourg (NL A 2010-2020, NL B 2009, NL A 2000-2008, NL B 1999)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister NL A (2012, 2011, 2010); Schweizer Meisterschaft Team Open (2010, 1997); Schweizer Cup Open (2006, 2004)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Coupe de Léman (2001, Rang 1 auch in der Individualwertung)); Lausanne (2005); Ort Genf (2001)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Bern Sommermeisterschaft (2002); Genf Trophy (2005, 1998); Nyon (2006, 2004, 2002, 2001); Tournois du Léman (ehemals Riviera) (2005, 1998); Martigny Maroniturnier (2004); Monthey (2003); Swiss Trophy Zürich (1996)

Thompson Cedric

Ehemaliger Präsident FSB


Cedric Thompson lebt in der Region Genf, war bis 2012 zusammen mit seiner ehemaligen Frau Kristina Thompson. 2004 - 2012 war er Vizepräsident des Schweizerischen Bridgeverbandes, Juni 2012 - Juni 2018 Präsident. Living in Geneva, originally from the USA. prsident of the Swiss Bridge Federation 2012 - 2018.
Einsatz für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft 41. Europameisterschaft 1993 Menton (Rang 23 von 30 Teams) mit François Aubry, Yvan Calame, Luciano Caroni, Alain Gaschen und Bill Russ
Spielt für welchen Verein: Nyon (NL B 2020, NL A 1990-2019)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Paar Open (1992, 1991); Schweizer Meister Team NL A (2015, 2007, 2006, 2000, 1999); Schweizer Meister Team Mixte (2013, 2012, 2011, 2008); Entrainement national (2014)
Siege bei weiteren Teamturnieren: Coupe de Léman (1998)
Siege bei weiteren nationalen und internationalen Paarturnieren: Bern Sommermeisterschaft (2015, 2012, 1988, 1987); Fribourg Tournois de Benichon (2011); Genf Contact (2015); Genf Ort (2010); Gstaad (2012); Léman (2018); Marathon du jour Lausanne (2017); Martigny Aprikosenturnier (2016); Martigny Maroniturnier (2017, 2000, 1999); Martigny Spargelturnier (2019, 2018, 2013, 2010); Turnier Patrick Godat Bergues Genf (2016)
Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Rang 2 (Dauphin de Bridge): 1990

Vincent Christine


Christine Vincent, lebt in Genf, war bis 2012 zusammen mit ihrem ehemaligen Ehemann Cedric Thompson. Living in Geneva, originally from Switzerland.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Damen-Nationalmannschaft 43. Europameisterschaft 1997 Montecatini (Rang 13 von 24 Teams) mit Nicole Abouchanab, Jill Courtney, Alicia Fierz, Nina Galland und Renata Moretti; Schweizer Junioren-Nationalmannschaft 12. Junioren Europameisterschaft 1990 Neumünster (Platz 18 von 22 Mannschaften) mit Frederic Dufaux, Alain Gaschen, Jean-François Heche, Régis Levy, Stephan Magnusson und François Savary; Schweizer Junioren-Nationalmannschaft 11. Junioren Europameisterschaft 1988 Plovdiv (Rang 19 von 21 Teams) mit Yvan Calame, Frederic Dufaux, Mathieu Fivaz und Alain Gaschen; Schweizer Junioren-Nationalmannschaft 10. Junioren Europameisterschaft 1986 Budapest (Rang 17 von 19 Teams) mit Yvan Calame, Frederic Dufaux, Mathieu Fivaz, Mark Hangartner und Marco Sasselli
Spielt für welchen Verein: Bergues Genf (NL A 2018-2020, NL B 2011-2017); Nyon (NL A 2010-2015); Bergues Genf (2. Liga 2009, NL A 2005-2006) Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Cup Damen (2010, 2009, 2007); Schweizer Cup Team Mixte (2018); Schweizer Meisterschaft Team Mixte (2016, 2015, 2013, 2012, 2011, 2010); Schweizer Meisterschaft Team Open (2016)
Siege bei weiteren Teamturnieren: Lausanne (2012); Monthey (2017, 2014)
Siege bei weiteren Paarturnieren: Fribourg Tournois de Benichon (2011); Monthey (2018)







Walter Stanley

Der Anwalt aus Genf


Stanley Walter wohnt in St-Prex; St. Prex liegt zwischen Morges und Rolle, als in der Nähe von Lausanne. Living in the region of Lausanne (Switzerland).
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft Open 8. Welt Team-Olympiade 1988 Venedig (Rang 39 von 56 Mannschaften) mit Halit Bigat, Pierre Collaros, Michel Doche, Georges Nicolaidis und Tan Vu Minh; Schweizer Nationalmannschaft Open 7. Welt Team Olympiade 1984 Seattle (Rang 23 von 54 Teams) mit Pietro Bernasconi, Michel Doche, Gerard Fierz, Jordan Latinov und Nouri Pakzad; Schweizer Nationalmannschaft 36. Team-Europameisterschaft Open 1983 Wiesbaden (Rang 21 von 24 Teams); mit Nouri Pakzad, Fredy Weiss, Leo Weiss, Loula de Zogheb und Pedro de Zogheb
Spielt und spielte für welche Vereine: Bergues Genf (NL A 2007-2011, 2003 und viele Jahre 1993 und davor)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Paar Open 1984; Schweizer Meister Team NL A 1995, 1994
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Ort Genf (2006, 2004)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Genf Festival d'Ort (2007); Genf Rive Gauche (2013)

Weiss Fredy

Der ehemalige Mathematiklehrer


Fredy Weiss (geboren 1939) ist der Bruder von Leo Weiss. Aufgewachsen in einer bridgebegeisterten Familie arbeitete er als Mathematiklehrer in Zürich, seit dem Jahre 2000 ist er pensioniert. Living in Zurich (Switzerland).
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft Open: Schweizer Nationalmannschaft Open Nationencup Bonn 2007 mit Leo Weiss, Dinu Stancescu und Jörg Zinsli (Rang 19 von 20 Mannschaften); Schweizer Nationalmannschaft Open Nationencup Bonn 2006 mit Leo Weiss, Dinu Stancescu und Hugo Zeltner (Rang 19 von 20 Mannschaften); Schweizer Nationalmannschaft Open Nationencup Bonn 2005 mit Urs Stutz, Leo Weiss und Jörg Zinsli (Rang 18 von 23 Mannschaften); Schweizer Nationalmannschaft Open Nationencup Bonn 2003 mit Fredy Weiss, Leo Weiss, Sacha Wigdorovits und Jörg Zinsli (Rang 14 von 22 Mannschaften); Schweizer Nationalmannschaft 38. Teameuropameisterschaft Open 1987 Brighton (Rang 21 von 23 Teams) mit Georges Catzeflis, Gérard Fierz, Beat Schmid, Fredi Weiss, Leo Weiss und Hugo Zeltner; Schweizer Nationalmannschaft 36. Team-Europameisterschaft Open 1983 Wiesbaden (Rang 21 von 24 Teams) mit Nouri Pakzad, Stanley Walter, Leo Weiss, Loula de Zogheb und Pedro de Zogheb; Schweizer Nationalmannschaft Open Team-Olympiade 1980 Valkenburg (Rang 25 von 58 Teams) mit Ernst Jacobi, Nicolas Nikitine, Leo Weiss, Sacha Wigdorovits und Hugo Zeltner
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft Senioren: Senioren-Nationalmannschaft 12. Olympiade 2004 Istanbul (Rang 23 von 29 Teams) mit Wolfgang Achterberg, Halit Bigat, Susy Frölicher, Nicolas Nikitine und Leo Weiss; Senioren-Nationalmannschaft 46. Teameuropameisterschaft 2002 Salsomaggiore (Rang 17 von 19 Teams); mit Charly Karrer, Nicolas Nikitine, Max Saesseli und Leo Weiss; Senioren-Nationalmannschaft 11. Olympiade 2000 Maastrich 2000 (Rang 14 von 24 Teams) mit Wolfgang Achterberg, Halit Bigat und Leo Weiss
Spielt für welchen Verein: Bridge Center Zürich (1. Liga 2020, NL B 2019, NL A 2018, NL A 2015-2016, NL B 2011-2014, NL A 2007-2010, NL B 2004-2006, NL A 2003, NL B 2002, NL A 1989-2001, NL B 1987-1988, davor NL A)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Paar Open (1973); Schweizer Meisterschaft Team Open (2006, 1999); Entraînement national (2007, 1999, 1992); Schweizer Meister Mixte Paare (1990); Interklub - CH-Meister NL B (2006, 2002)
Siege bei weiteren Teamturnieren: Patton de Noel Bern (1995); 4 Aces Zürich (2007, 2004, 1998)
Siege bei weiteren Paarturnieren: Bern Sommermeisterschaft (1997, 1992); Swiss Trophy Zürich, damals noch "Turnier von Horgen" (1990); Vitznau (1988); Zürich Karfreitagsturnier (2001, 2000); Zürich Meisterschaft (2012); Swiss Open Zürich (2017, 2016); Zürich Trophy Turicum (2009, 2004); Zuger Meisterschaft (1999)

Weiss Leo

Der Anwalt aus Zürich


Leo Weiss (geboren an 25.3.1942), verstorben am 14. Dezember 2023, war der Bruder von Fredy Weiss und war mit Elisabeth Weiss verheiratet. Aufgewachsen in einer bridgebegeisterten Familie arbeitet als Rechtsanwalt in Zürich. Lived in Zurich (Switzerland). Born 1942 as brother form Fredy Weiss, died 14. of december 2023. Was working as a lawer at Zurich.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft Open Nationencup Bonn 2007 mit Fredy Weiss, Dinu Stancescu und Jörg Zinsli (Rang 19 von 20 Mannschaften); Schweizer Nationalmannschaft Open Nationencup Bonn 2006 mit Fredy Weiss, Dinu Stancescu und Hugo Zeltner (Rang 19 von 20 Mannschaften); Schweizer Nationalmannschaft Open Nationencup Bonn 2005 mit Urs Stutz, Fredy Weiss und Jörg Zinsli (Rang 18 von 23 Mannschaften); Schweizer Nationalmannschaft Open Nationencup Bonn 2003 mit Fredy Weiss, Leo Weiss, Sacha Wigdorovits und Jörg Zinsli (Rang 14 von 22 Mannschaften); Schweizer Nationalmannschaft 38. Teameuropameisterschaft Open 1987 Brighton (Rang 21 von 23 Teams) mit Georges Catzeflis, Gérard Fierz, Beat Schmid, Fredi Weiss und Hugo Zeltner; Schweizer Nationalmannschaft 36. Team-Europameisterschaft Open 1983 Wiesbaden (Rang 21 von 24 Teams) mit Nouri Pakzad, Stanley Walter, Fredi Weiss, Loula de Zogheb und Pedro de Zogheb; Schweizer Nationalmannschaft Team-Olympiade 1980 Valkenburg (Rang 25 von 58 Teams) mit Ernst Jacobi, Nicolas Nikitine, Fredy Weiss, Sacha Wigdorovits und Hugo Zeltner
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft Senioren: Senioren-Nationalmannschaft Olympiade 2004 Istanbul (Rang 23 von 29 Teams) mit Wolfgang Achterberg, Halit Bigat, Susy Frölicher, Nicolas Nikitine und Fredy Weiss; Senioren-Nationalmannschaft Teameuropameisterschaft 2002 Salsomaggiore (Rang 17 von 19 Teams) mit Charly Karrer, Nicolas Nikitine, Max Saesseli und Fredy Weiss; Senioren-Nationalmannschaft 11. Olympiade 2000 Maastrich 2000 (Rang 14 von 24 Teams) mit Wolfgang Achterberg, Halit Bigat und Fredy Weiss
Spielt für welchen Verein: Bridge Center Zürich (1. Liga 2020, NL B 2019, NL A 2015-2016, NL B 2011-2014, NL A 2007-2010, NL B 2004-2006, NL A 2003, NL B 2002, NL A 1989-2001, NL B 1987-1988, davor NL A)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Paar Open (1973); Schweizer Meisterschaft Team Open (2002, 2001, 1999, 1996); Entraînement national (2011, 2007, 1999); Interklub - CH-Meister NL B (2006, 2002)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Patton de Noel Bern (1995); 4 Aces Zürich (2007, 2004, 1998)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Bern Sommermeisterschaft (1992); Leman (2013); Lugano (1995); Open St. Moritz (1981); Zürich Adventsturnier (2010); Zürich Trophy Turicum (2009, 2004); Paarmeisterschaft Zürich (2004, 2003); Zürich Karfreitagsturnier (2001, 2000); Swiss Open Zürich (2016); Swiss Trophy Zürich (2009, 1995); Zürich Trophy Nautilus (1993)

Wigdorovits Sacha

Krisenkommunikator


Sacha Wigdorovits wurde 1952 in Zürich geboren und wuchs hier auf. Nach seinem Studium (Lic. phil. I Uni Zürich, Jahre später Absolvent AMP Harvard Business School) arbeitet er lange als Journalist beim Tages Anzeiger (Redaktor Stadt Zürich), anschliessend für die Sonntags Zeitung (US-Korrespondent, Chefreporter), dann bei der "Luzerner Neuste Nachrichten" (Stv. Chefredaktor), bevor er Chefredaktor beim "Blick" wurde. nach seiner Freistellung machte er sich selbstständig und führt mit Erfolg seine Kommunikationsberatungsfirma Contract Media AG (Geschäftsführer, VR und Hauptaktionär), welche wiederum unter dem Dach der Contract Media Holding AG ist. Weiter ist er Verwaltungsratspräsident der Contract Media Publishing AG. Unter anderem lancierte er dabei die Gratiszeitung "20 Minuten". 2007 gab er eine neue Gratiszeitung heraus: Am 19.9.2007 wat ".ch" erstmals erhältlich. Sacha Wigdorovits, born 1952 in Zurich, also living in the region of Zurich (Zollikon). Owner of a famous communication company locatet in the region of Zurich.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft Open Nationencup Bonn 2003 mit Fredy Weiss, Leo Weiss und Jörg Zinsli (Rang 14 von 22 Mannschaften); Schweizer Nationalmannschaft Open Team-Olympiade 1980 Valkenburg (Rang 25 von 58 Teams) mit Ernst Jacobi, Nicolas Nikitine, Fredy Weiss, Leo Weiss und Hugo Zeltner
Spielte für welchen Verein: Bridge Center Zürich (Rücktritt vom aktiven Bridgewettkampfsport 2003, NL A 2003, NL B 2002, NL A 1999-2001, 1990-1998, Wettkampfpause, NL B 1989, NL A 1988 und früher)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Team NL A (1983), Schweizer Meister NL B (2002)
Zahir_Hanif_Dezember_2020

Zahir Hanif


Leider ist Hanif Ende 2022 im Alter von nur 58 Jahren gestorben. Wir trauern um ihn. Ehemaliger Schulleiter und Bridgelehrer. Hanif Zahir, geboren 1964, ist in der NW-CH aufgewachsen und lebt seit seinem Wirtschaftsstudium in Zürich. Er ist Vater zweier erwachsener Söhne und arbeitet seit langem als Schulleiter und Lehrer im kaufmännischen Bildungswesen. Während 10 Jahren war er als Bridgelehrer für die Migros Klubschule tätig.
Die Club-Meisterschaften spielte Hanif Zahir in den letzten 20 Jahren vorwiegend für den Bridge Center Zürich (zuletzt 2016 und 2017 Serie A, 2015 Serie B), sowie für den Bridge Corner Zürich (zuletzt 2014 Liga 1, 2013 Liga 2).
Bei der FSB ist er seit langem als Erstseriespieler und Expert National klassiert. Seine beste Jahreswertung hatte er mit Rang 22 (Pik) im Jahre 2019. Er nimmt auch an internationalen Turnieren teil, so zuletzt bei den 15th World Bridge Series 2018 in Orlando, den 9th European Open 2019 in Istanbul und bei den European Winter Games 2020 in Monaco.
Letzte Siege bei nationalen Turnieren: 2020 FSB-Onlineturnier (50 Paare) 2018 Trophy Nautilus 2017 Karfreitagsturnier Zürich 2017 Tournois St, Nicolas 2016 Adventsturnier Zürich 2016 Sommerturnier Bern Und weitere Mehr …. Zürcher Bridge Drive 201?), Rutgerscup 1. Platz mit J. Zinsli 1996

Zeltner Hugo


Hugo Zeltner, ehemaliger 10-Kämpfer, hat ein Wirtschaftsstudium absolviert und lange im Lebensversicherungsbereich gearbeitet, zuerst bei der Vita (später Zürich Leben), dann bei der UBS. Seit 2004 leitet er den Vertrieb von "Language Services". Er wohnt in Mettmenstetten. Hugo Zeltner, born in Zurich, also living in the region of Zurich (Mettmenstetten).
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft Open Nationencup Bonn 2006 mit Fredy Weiss, Leo Weiss und Dinu Stancescu (Rang 19 von 20 Mannschaften); Schweizer Nationalmannschaft 38. Teameuropameisterschaft Open 1987 Brighton (Rang 21 von 23 Teams) mit Georges Catzeflis, Gérard Fierz, Beat Schmid, Fredi Weiss und Leo Weiss; Schweizer Nationalmannschaft Team-Olympiade 1980 Valkenburg (Rang 25 von 58 Teams) mit Ernst Jacobi, Nicolas Nikitine, Fredy Weiss, Leo Weiss, Sacha Wigdorovits und Hugo Zeltner
Spielt und spielte für welche Vereine: Classic Bridgeclub (2. Liga 2019); Bridge Center Zürich (NL A 2009-2012, NL B 2007-2008); Bridge Corner Zürich (NL A 2006); Bridge Center Zürich (3. Liga 2005); Black & White Zürich (4. Liga 2003, Promotion 2002); Bridge Center Zürich (1. Liga 2001, NL B 2000; 1. Liga 1999); Bridge Corner Zürich (NL A 1993 und früher)
Titel an nationalen Titelkämpfen: chweizer Meister Team Open: 2006, 2002, 2001, 1999; Schweizer Meister Mixte Paare: 1983; Entraînement national: 1995, 1993
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Patton de Noel Bern (1995); Rutgers Cup Zürich (1994, 1993, 1992, 1991, 1990)
Siege bei weiteren Paarturnieren: Swiss Trophy Zürich, damals noch "Turnier von Horgen" (1990); Zürich Trophy Turicum (2010); Vitznau (1999, 1996, 1992); Zuger Meisterschaft (1997)

Zimmermann Pierre

Immobilienbesitzer und Bridge-Sponsor


Pierre Zimmermann lebt in Genf. Weltmeister 2022 (Rosenblum). Er spielt oft mit weltweiten Spitzenspielern zusammen, welche er hierfür entlöhnt. Transnational Weltmeister 2007 in Shanghai. Living in Geneva, Switzerland.
Spielt für welchen Verein: Contact Genf (NL A 2019-2020); 4 Trèfles Fribourg (NL A 2013); Bergues Genf (2000-2002 NL A)
Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meister Paar Open: 1972; Entraînement national: 1998; Schweizer Meister Team NL A: 2003, 2002, 2001
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Genf Rive Gauche (1999); Genf Trophy (1999); Lugano (1983)
Jorg

Jörg Zinsli

Turnierleiter


Dr. Jörg Zinsli, ausgebildeter Jurist, Privatier, bis Ende 2021 Mitglied der Geschäftsleitung der Allianz Suisse, ist verheiratet mit Marie-Louise Zinsli. Jörg erblickte das Licht der Welt am 29. 7. 1962 in Chur.
Er qualifizierte sich bei der Ausscheidung für die WM 1990 in Genf offiziell für die schweizerische Nationalmannschaft und vertrat die Schweiz in der Besetzung Cichon - Kostur - Twarog - Zinsli. Dabei besiegte man unter anderem Frankreich (in der Besetzung als Europameister) und spielte gegen Vize-Europameister Polen unentschieden. Im Jahre 2003 vertrat Jörg die Schweiz mit den Brüdern Fredy und Leo Weiss sowie Sacha Wigdorovits als Partner beim Nationencup in Bonn, 2005 nochmals mit Fredy und Leo Weiss sowie Urs Stutz als Partner, weiter 2007 mit Dinu Stancescu als Partner und wiederum mit Fredy und Leo Weiss-Brüdern als Gegenpaar. Jörg war von April 2018 bis Mai 2020 Präsident des Bridge Clubs Unterland.

Jörg ist im Besitz des offizielle Titels "1. Serie honoraires" des Schweizerischen Bridgeverbandes und ist damit zeitlebens als Spieler der ersten Serie für alle Topturniere qualifiziert. Er ist nationaler Experte (war viele Jahre Maître national)

Born 1962 in Chur, Switzerland. Member of the official Swiss team at the world championship in Geneva 1990. Member of the official Swiss team at the nations Cup 2003, 2005 and 2007 in Bonn (Germany). Player "d'une solidité de bûcheron" ("Bridgeur", december 2003)


Spielt und spielte für welchen Verein: Basler Bridgegesellschaft: NL B 2022-2223, 1. Liga 2019-2021; Bridge Center Zürich: 2018 NL B; 2017 NL A; 2013-2016 NL B; 2011-2012 1. Liga, 2010 2. Liga, 2009 3. Liga, 2007-2008 NL A, 2004-2006 NL B, 2003 NL A, 2002 NL B, 1995-2001 NL A; Bridge Corner Zürich: 1994 NL B; Bridge Center Zürich: 1988-1993 NL B, 1987 2. Liga, 1986 Promotion


Titel an nationalen Titelkämpfen: Schweizer Meisterschaft Teams Open Solothurn (2002, 2001, 1999, 1996); Festival de Bridge Suisse Freiburg (2015, B-Final 1992); Interklub - Vizemeister NL A 1999; Interklub - CH-Meister NL B (2006, 2002); Simultanee Suisse (2015)

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren:
--> 4 Aces Teamturnier Zürich (2022, 2004, 1998)
--> Rutgers Cup Zürich (1996, 1994, 1993, 1992, 1991, 1990)
--> Int. Teammeisterschaften von Zürich (2004, 2002, 1991)
--> Zürich Open (2009)

Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren:
--> Basel, Int. Basler Meisterschaft (2006, 2002, 2001)
--> Bern Winterturnier (2012)
--> Freiburg Bénichon (2012)
--> Olten, Tournois du Rhin (1996)
--> Lugano, Internationale Paarmeisterschaften von Lugano (1995)
--> St. Moritz, Internationales Open St. Moritz (1994)
--> St. Moritz, Internationales Mixte St. Moritz (1994)
--> Vitznau, Paarturnier (1998)
--> Meisterschaft von Zug (2013, 1999)
--> Internationale Paarmeisterschaften von Zürich (2016, 1988)
--> Zürich Adventsturnier (2013)
--> Zürich, Meisterschaft der Nordostschweiz/"Presidents Cup" (2003, 1997)
--> Zürich Swiss Trophy Zürich (2004, 1994)
--> Zürich, Trophy Turicum (2000)
--> Zürich, Swiss Trophy (2002)

Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Rang 3 1995
Grösste Erfolge: Mehrere Schweizer Meistertitel, 2. Rang Crans Montana Open 1992
Zinsli_Marie-Lousie_Maerz_2019 (2)

Zinsli Marie-Louise

Jörgs Partnerin und Ehefrau


Marie-Louise Zinsli ist als Marie-Louise Baumeler geboren und in Schlieren aufgewachsen. Sie ist seit dem 29.7.1996 zivil und seit dem 8.10.1996 kirchlich verheiratet mit Jörg Zinsli. Sie begann 1999 mit dem Bridgespiel. Born in Switzerland, living the region of Zurich (Gutenswil).
Spielt für welchen Verein: Basler Bridgegesellschaft: NL B 2022-2023, 1. Liga 2019-2021; Bridge Center Zürich: 2018 NL B, 2017 NL A, 2013-2016 NL B, 2011-2012 1. Liga, 2010 2. Liga, 2009 3. Liga, 2007-2008 2. Liga; 2004-2006 3. Liga; 2001-2003 4. Liga, 2000 3. Liga


Titel an nationalen Titelkämpfen: Festival de Bridge Suisse Freiburg (2015), Simultanee Suisse (2015)
Sieg bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Zürich Open (2009); 4 Aces Zürich (2022)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Bern Winterturnier (2012), Freiburg Bénichon (2012), Meisterschaft von Zug (2013), Zürich Adventsturnier (2013), Zürich Meisterschaft (2016)
Zivkovic_Oktober_2019

Zivkovic Gojko

Der ausgebildete Zahnarzt


Gojko Zivkovic lebt in Lausanne. Heute als Bridgeprofi tätig, ausgebildet als Zahnarzt. Living in Lausanne, Switzerland.
Einsätze für die schweizerische Nationalmannschaft: Schweizer Nationalmannschaft 50. Open EM 2010 Ostend (Rang 15 von 38 Teams) mit Bachar Abouchanab, David Mossop, Dmitrij Nikolenkov, Fernando Piedra und Stephan Magnusson; Schweizer Nationalmannschaft 1. World Mind Sport Games 2008 Peking (Rang 44 von 71 Teams) mit Bachar Abouchanab, Stephan Magnusson, David Mossop, Marco Sasselli und Oliver La Spada; Schweizer Nationalmannschaft Open EM 2006 Warschau (Rang 26 von 33 Teams) mit Bachar Abouchanab, David Mossop, Dimitrij Nikolenkov, Fernando Piedra und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Open 1999 Malta (Rang 30 von 37 Teams) mit Christian Catzeflis, Hong Dong Duong, Régis Lévy, Fernando Piedra und Tarik Yalcin; Schweizer Nationalmannschaft Open 1995 Vilamoura (Rang 30 von 32 Teams) mit Bachar Abouchanab, Mustafa Aminian, Régis Levy, Marco Sasselli und Mark Urstein
Spielt für welchen Verein: Contact Genf (NL A 2010-2017); Bridgeclub Nyon (NL A 2006-2009); 4 Trèfles Fribourg: NL A 2000-2005
Titel an nationalen Titelkämpfen: Offene Teammeisterschaft Schweiz (2007); Schweizer Meister Team NL A (2007, 2006, 1998); Schweizer Meisterschaft Mixte Paar (2016); Schweizer Meisterschaft Team Mixte (2014); Schweizer Cup Open (2017, 2016)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Teamturnieren: Coupe de Léman (1997); Patton Lémanique (2004); Monthey (2011); Patton de Noél Bern / Fribourg (2013, 1993); Genf Festival Ort (2007, 2005); Zürich Open (ZBC) (2013, 2011)
Siege bei weiteren nationalen oder internationalen Paarturnieren: Bern Sommermeisterschaft (2004); Crans Montana Open (2006); Divonne (2004); Entraînement national (2001); Evian (2003); Benichon Fribourg (2017); Genf Contact (2013); Genf Ort (2011); Genf Rive Gauche (2014); Genf Trophy (2014, 2004); Gstaad (2016); Marathon du jour Lausanne (2013, 2011, 2004); Martigny Maroniturnier (2008); Nyon (2008); Sitten (1998); Yverdon (2011)
Beste Klassierung in der Jahreswertung der Schweiz: Rang 2 (2008)
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